"Im Austausch zur Sicherheit"

TV-Star im Mäci verprügelt – das sagt Fastfood-Riese

Nach der heftigen Attacke auf Rapper und TV-Star Marvin Okelola (36) am Wiener Hauptbahnhof reagiert nun McDonald’s auf den Vorfall.
Christian Tomsits
18.08.2026, 18:03
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Der Tour-DJ von Money Boy und Gewinner der vierten Ausgabe von "Forsthaus Rampensau" war am Samstag mitten in der Mäci-Filiale am Hauptbahnhof von zwei Männern attackiert worden – wir berichteten. Okelola schilderte gegenüber "Heute", wie zwei Unbekannte andere Gäste von ihren Plätzen vertrieben und die Konfrontation suchten, sich dann plötzlich auf ihn einschossen.

Nun nimmt McDonald’s gegenüber "Heute" Stellung. "Als Gastgeber nehmen wir den Vorfall am Hauptbahnhof sehr ernst und möchten dem Betroffenen Marvin Okelola unser Mitgefühl aussprechen", heißt es seitens des Unternehmens. Die Sicherheit und das Wohlergehen der Gäste und Mitarbeiter hätten "höchste Priorität".

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McDonald’s spricht TV-Star Mitgefühl aus

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Autonome Frauenhäuser: 01/ 544 08 20

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Hier weiterlesen: Kontrolle, Eifersucht – Expertin gibt Tipps, wann der Alarm schrillen sollte >>>

Gleichzeitig weist der Fastfood-Riese Kritik an der Reaktion des Restaurants zurück. Nach Angaben des Unternehmens hätten Mitarbeiter unmittelbar eingegriffen, die Auseinandersetzung beendet und unverzüglich die Polizei verständigt.

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Fastfood-Riese verweist auf Sicherheitslage

McDonald’s verweist zudem auf die besondere Situation rund um den Wiener Hauptbahnhof. Der Vorfall habe sich "im Umfeld eines öffentlichen Bahnhofsbereichs" ereignet, dessen allgemeine Sicherheitslage bereits seit längerer Zeit Thema im Austausch mit den zuständigen Stellen sei.

Ein umfassendes Sicherheitskonzept könne allerdings nicht alleine Sache einzelner Lokale sein: "Die Verantwortung für ein nachhaltiges, übergreifendes Sicherheitskonzept liegt in diesem Fall allerdings nicht bei den Betreibern einzelner Geschäfte oder Restaurants", heißt es im Statement.

Das ist insbesondere deshalb brisant, weil Okelola nach der Attacke gegenüber "Heute" gefordert hatte, dass die Mäci-Filiale eigenes Sicherheitspersonal einsetzen solle. Dem 36-Jährigen geht es nach eigenen Angaben vor allem darum, dass sich Gäste – darunter auch Kinder und Touristen – dort sicher fühlen können. "Wir leisten unseren Beitrag, den Vorfall vollständig aufzuklären", hieß es noch. Aufgrund der laufenden Ermittlungen wolle sich das Unternehmen zu einzelnen Details nicht weiter äußern.

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