Padel: Eine Sportart, die als Mischung von Squash und Tennis gesehen werden kann. Begeisterte können diese Sportart nun auch in der neuen Halle in St. Pölten (NÖ) ausüben – im "Pop-Up Padel STP".
Julian Diendorfer, Lukas Hofstetter und Felix Haselbacher sind die Eigentümer der Padel-Anlage. Am 27. und 28. Juni ging der Betrieb los. "Die Bilanz ist schon einmal extrem positiv", so Diendorfer im "Heute"-Gespräch.
Mit der Hitze und dem Regen in dieser Woche sei das Angebot sehr gut angenommen worden. Die Halle habe maximal angenehme 22 bis 23 Grad.
Die drei Eigentümer spielen schon lange Padel, erzählt Diendorfer. Bei Regen seien die Plätze dann aber überall ausgebucht – es besteht also Bedarf.
Sie haben einen Neubau für die Padel-Anlage in Betracht gezogen, seien dann aber über das ehemalige Leiner/Kika-Logistikzentrum gestolpert. Nun belegen sie einen Teil des Logistikzentrums mit ihrer Padel-Anlage – eine Halle mit über 3.000 Quadratmetern.
Die Vorteile daran, das Logistikzentrum zu nutzen? "Keine Halle bauen müssen", "Möglichkeit unser Programm auszuführen, ohne dass man jemanden stört", beschreibt Diendorfer. Auch die Temperatur und der geräumige Platz, der ihnen zur Verfügung steht, sieht der Unternehmer sehr positiv.
Aber das Logistikzentrum bringt auch Nachteile mit sich. "Das Alter des Gebäudes ist natürlich eine Herausforderung", so Diendorfer.
In der Sommersaison 2026 kostet eine Mitgliedschaft 195 Euro, die Stundenpreise liegen ohne Mitgliedschaft bei 20 bis 25 Euro. Die Anlage hat derzeit die ganze Woche von 7 bis 24 Uhr geöffnet. Die Padel-Location funktioniert über ein automatisches Zutrittssystem, Spieler bekommen einen Zugangscode.