Alleine aus Linz wurden bereits am Donnerstagabend an die 200 Einsätze gemeldet. Besonders betroffen: der Norden der Landeshauptstadt, so die Freiwillige Feuerwehr Pöstlingberg.
Straßen wurden bis zu 40 Zentimeter überflutet und die angrenzenden Keller und Garagen noch um einiges mehr, berichteten die Helfer. Die Folge: Zahlreiche Autos steckten auf den Fahrbahnen fest, für die Lenker hieß es: "Nichts geht mehr!"
Mehrere Feuerwehren standen im Einsatz, "welcher noch lange dauern wird", wie es weiter hieß. Erst gegen 4 Uhr Früh war Schluss.
Was die Lage zusätzlich verschärfte: Neben den Unwetter-Hilfseinsätzen mussten die Feuerwehrler auch zum Brand einer Gartenhütte ausrücken.