Wintersport

"Unverständlich!" ÖSV-Stars stinksauer wegen Abbruch

Ärger bei den Abfahrern! Das letzte Training wurde wegen zu starken Windes abgebrochen, die Läufer sind angefressen.
Heute Redaktion
05.02.2022, 06:22

Nach nur drei Fahrern wurde das letzte Abfahrtstraining in Peking abgebrochen. Die Athleten sind stinksauer auf die Jury. Nur Aleksander Aamodt Kilde, Matthias Mayer und Christof Innerhofer konnten einen Lauf absolvieren.

Die restlichen Athleten fühlten sich um ihre Olympia-Generalprobe betrogen. Vincent Kriechmayr ist angefressen: "Es ist unverständlich, gestern war viel windiger. Wir sind um den Lauf umgefallen."

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Otmar Striedinger wollte noch seine letzte Chance nutzen, der vierte Startplatz geht wohl an Max Franz. "Das war ein Schnellschuss der Jury", motzte Striedinger.

Renndirektor Markus Waldner erklärt den Abbruch: "Es war anders windig als gestern. Der Wind ist plötzlich gekommen. Die Böen waren zu gefährlich, also haben wir das Training gestoppt. Die Wettervorhersage hat uns kein Fenster gegeben. Wir sind für die Sicherheit verantwortlich, wir konnten sie nicht runterwinken."

Kilde konnte zwar fahren, stimmt Waldner zu: "Bei den Sprüngen war es wirklich zu gefährlich."