Löst Spekulationen aus

Verstappen und Mateschitz mit Geheimtreffen im Hangar 7

Max Verstappen hat sich in Salzburg mit Red-Bull-Boss Mark Mateschitz getroffen und löst damit Spekulationen aus.
Sport Heute
11.06.2026, 13:12
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Kurz vor dem Grand Prix von Spanien hat Max Verstappen mit einem Besuch in Salzburg für Aufsehen gesorgt. Der vierfache Formel-1-Weltmeister traf sich dort mit der Spitze des Red-Bull-Konzerns und heizte damit die Gerüchteküche an.

Wie Aufnahmen in sozialen Medien zeigen, landete Verstappen am Mittwoch mit seinem Privatjet in Salzburg. Gemeinsam mit seinem Manager Raymond Vermeulen besuchte der Niederländer den Hangar-7, das Aushängeschild von Red Bull.

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Dort kam es offenbar zu einem Treffen mit den wichtigsten Entscheidungsträgern des Unternehmens. Unter anderem sollen Mark Mateschitz, Sohn des verstorbenen Red-Bull-Gründers Dietrich Mateschitz, sowie Mehrheitsgesellschafter Chalerm Yoovidhya anwesend gewesen sein. Auch Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff soll laut Berichten an dem Treffen teilgenommen haben.

Offiziell bestätigt wurde die Zusammenkunft bislang nicht. Entsprechend gibt es auch keine Informationen über die Inhalte der Gespräche. Dennoch sorgt das Treffen für reichlich Spekulationen in der Formel-1-Welt. Vor allem die Anwesenheit von Verstappens Manager gilt als bemerkenswert. Bei gewöhnlichen Besuchen oder informellen Treffen mit Red-Bull-Verantwortlichen ist Vermeulen üblicherweise nicht dabei.

Die ungewöhnliche Zusammenkunft kommt zu einem interessanten Zeitpunkt. Verstappen wartet nach dem großen Reglementwechsel weiterhin auf seinen ersten Saisonsieg und erlebte zuletzt in Monaco einen Rückschlag, als sein Rennen bereits kurz nach dem Start durch einen Defekt beendet wurde.

Ob beim Treffen in Salzburg tatsächlich wichtige Zukunftsfragen besprochen wurden oder es sich lediglich um einen routinemäßigen Austausch handelte, bleibt vorerst offen. Für Gesprächsstoff sorgt das "Gigantentreffen" jedenfalls schon jetzt.

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