WALTER bei "Heute": Rapid, Comeback und Call of Duty

WALTER ist bereit für sein WWE-Comeback
WALTER ist bereit für sein WWE-ComebackWWE
Am Donnerstag kehrt die WWE mit NXT UK zurück ins TV. Wir haben uns mit dem Wiener Champion WALTER unterhalten.

Fast sieben Monate lang war die beliebte WWE-Show NXT UK in der Warteschleife, die Coronakrise bremste den europäischen WWE-Ableger brutal aus. Nun geht's wieder los und zwar LIVE auf dem WWE Network!

"Ich muss sagen, das war die längste Pause in meiner Karriere. Aber sie hat mir auch ein wenig gut getan, ich konnte Wehwehchen auskurieren, an meinen Schwächen feilen. Die WWE hat sich sehr gut um uns gekümmert, in der Zwischenzeit habe ich auch in der WXW Academy trainiert. Ich kann euch verraten, ich komme besser zurück als davor", erzählt der Wiener um "Heute"-Talk.

Ihn hat die Krise nicht so hart getroffen: "Wir leben im ländlichen Bereich, da spürt man das nicht so sehr. Außer an den öffentlichen Orten bekommt man das nicht so mit. Nur, dass man mehr Freizeit hat. Ich war auch öfter daheim in Österreich, habe die Zeit genutzt, um auf die Ernährung zu achten - außerdem viel Training, um in Form zu bleiben."

Nicht nur im Ring verbreitet WALTER Angst und Schrecken: "Mit meinen Imperium-Jungs habe ich sehr viel Zeit in Call of Duty investiert. Da waren wir schon sehr, sehr gut unterwegs", schildert der 33-Jährige. Vor allem in der Warzone treiben er und seine Wrestler-Kollegen ihr Unwesen.

"Aber es wird Zeit, dass es endlich wieder losgeht. Wir waren auch schon in London im neuen BT Sports Studio, haben ein paar erste Aufnahmen gemacht. Das wird uns sehr nach vorne bringen, dort gibt es ganz andere Möglichkeiten. Das wird ein großer Schritt in die richtige Richtung", freut sich WALTER auf das Comeback.

NXT UK machte Schlagzeilen mit Vorwürfen der sexueller Belästigung und mehreren Entlassungen, der Wiener bezieht klar Stellung: "Menschlich geht so was überhaupt nicht. Selbst habe ich so ein Verhalten nie mitbekommen und wenn, dann hätte ich es sicherlich nicht zugelassen. Die WWE hat aber sehr gut reagiert und gehandelt."

Zum Schluss noch ein kleiner Ausflug zum Fußball: "Schade, dass Rapid in der Champions League rausgeflogen ist. Das zieht sich irgendwie wie ein roter Faden durch. Immer wenn es wichtig wird, reicht's nicht. Aber um ehrlich zu sein, ich schaue viel lieber den deutschen Fußball, das ist - nicht böse gemeint - fast eine andere Sportart. Da drücke ich Schalke die Daumen, da ist auch eine Verbindung mit dem Wiener Arbeiterverein da. Und die gewinnen auch selten was..."

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