Gewinnerin Jessie Buckley

War die Gewinner-Robe dieser Hollywood-Ikone gewidmet?

Jessie Buckley erschien in einer spektakulären Chanel-Robe in Rosa und Rot – und weckte sofort Erinnerungen an die Grande Dame des Kinos: Grace Kelly.
Maria Ratzinger
16.03.2026, 10:43
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Laut "Vogue.de" war Buckleys Kleid mehr als nur eine schöne Abendrobe. Das bodenlange Design mit zartrosa Rock und rotem, schulterfreiem Stola-Oberteil war eine direkte Referenz an jene auffällige Silhouette, die Grace Kelly bei den Oscars Mitte der 50er Jahre trug.

Grandezza in großer Robe

Buckley verzichtete auf überladenes Styling. Ihr markanter Bob, minimalistisches Make-up und die klare Linienführung des Chanel-Kleides mit dramatischer Schleppe ließen die Robe für sich sprechen. Ganz ohne überladen zu wirken.

Als erste Irin wurde Jessie Buckley für ihre Rolle in "Hamnet" ausgezeichnet.
APA-Images / AP / Chris Pizzello

Stylistin Danielle Goldberg war für den Award-Look verantwortlich und arbeitete an einem Modemoment mit Erinnerungspotenzial. Ein Kleid für die Oscar-Geschichte und ein Beweis dafür, dass der Stil von Old Hollywood auf dem Red Carpet noch immer unschlagbar ist.

Der große Sieg

Buckleys Sieg kam nicht aus dem Nichts. Sie hatte in dieser Preis-Saison bereits wichtige Awards abgeräumt, darunter BAFTA, Golden Globe, Critics' Choice und SAG-Awards. Der Oscar war damit die Krönung einer monatelangen Erfolgsserie. Genau deshalb galt sie am Ende für viele Beobachter als Favoritin.

{title && {title} } mia, {title && {title} } 16.03.2026, 10:43
Jetzt E-Paper lesen