Weil sie bei Flori war: Austro-Fans sauer auf Melissa

Gute Stimmung beim "Schlagerboom", schlechte Stimmung bei den Anhängern.
Gute Stimmung beim "Schlagerboom", schlechte Stimmung bei den Anhängern.picturedesk
Melissa Naschenweng unterhielt die 10.000 Fans in Dortmund mit ihren Auftritt. In Österreich wuchs währenddessen der Ärger. 

Vor den TV-Geräten saßen sogar fünf Millionen Zuschauer und genossen die fulminante Show. Auch von Naschenwengsschwarzer Lederhose und dem Klassiker "Dein Herz verliert" zeigte man sich begeistert – zumindest in der Westfahlen-Halle. 

Außerhalb der Konzert-Arena war man der Schlagersängerin nicht ganz so wohlwollend gestimmt. In den sozialen Medien zeigten sich vor allem die österreichischen Fans enttäuscht. Grund: Für die Silbereisen-Show sagte Melissa ihr Konzert in Bromberg (NÖ) ab. 

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"Ich habe gedacht, ihr freut euch"

Nun reagiert die Musikerin auf Instagram und wehrt sich gegen die Kritik: "An ein paar, die nicht verstehen können, warum ein Konzert wegen einer TV-Sendung verschoben wird! Jeder Vertrag beinhaltet eine TV-Klausel, das heißt, die Plattenfirma – meine Chefs – entscheiden, ob ich zur Sendung fahre oder nicht!"

Und sie legte sogar nach: Sie sei nämlich gar nicht verpflichtet, Termine nachzuholen. Das Konzert im Bromberg würde sie aber verschieben: "Ich habe gedacht, ihr freut euch, dass es überhaupt stattfindet. Schade, dass sich einige nicht mitfreuen können, dass ich zum 1. Mal in die größte Show Europas eingeladen wurde. Und schade, dass ich für etwas verantwortlich gemacht werde, für das ich wirklich nichts kann".

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