Alle Bezirke sind weiß

Wetter-Warnstufe ROT! Wien versinkt jetzt im Schnee

Eine kräftige Schnee-Walze überrollt am Samstag weite Teile Österreichs und sorgt für Chaos! Auch in der Bundeshauptstadt schneit es ordentlich.

    Wien versinkt im Schnee.
    Wien versinkt im Schnee.
    Heute

    Der Samstag beginnt an der Alpennordseite von Vorarlberg bis nach Oberösterreich und der westlichen Obersteiermark tiefwinterlich mit kräftigem Schneefall, im Südwesten mit kräftigem Regen. Im Süden geht der Regen von Norden her bis zum Vormittag in Schnee über und auch hier schneit es im Verlauf kurzzeitig kräftig, aber auch im östlichen Flachland muss man tagsüber zumindest mit einer dünnen Schneedecke rechnen.

    Im Tagesverlauf klingt der Schneefall im Westen und Süden ab, nach Nordosten hin sind aber noch weitere Schneeschauer unterwegs. Am Nachmittag und Abend frischt der Wind im Osten lebhaft bis kräftig aus Nordwest auf und kann in exponierten Lagen in Böen auch Sturmstärke erreichen.

      Die Feuerwehren in Oberösterreich wurden seit den Freitagabendstunden zu hunderten Einsätzen alarmiert, weil die großen Schneemengen zu Schneelastschäden an den Bäumen geführt haben.
      Die Feuerwehren in Oberösterreich wurden seit den Freitagabendstunden zu hunderten Einsätzen alarmiert, weil die großen Schneemengen zu Schneelastschäden an den Bäumen geführt haben.
      Matthias Lauber / laumat.at

      Die Österreichische Unwetterzentrale hat am Samstag aufgrund der starken Schneefälle für ganz Österreich die erhöhte Wetter-Warnstufe ausgerufen – in Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark gilt sogar die höchste Warnstufe Violett! In den übrigen Bundesländern wurde die rote Warnstufe ausgerufen – darunter auch für die Bundeshauptstadt.

      Aktuelle Unwetterwarnungen
      Aktuelle Unwetterwarnungen
      uwz.at

      Bereits seit den frühen Morgenstunden schüttelt Frau Holle kräftige ihre Kissen über Wien aus und verwandelt so die Bezirke in eine Winterlandschaft.

      Die Prognose im Detail

      Der Samstag präsentiert sich an der Alpennordseite winterlich mit anhaltendem Schneefall bis in die Täler. Selbst in den Niederungen im Norden ist verbreitet mit einer Schneedecke zu rechnen. Im östlichen Flachland und in den südlichen Becken mischt sich anfangs noch Schneeregen oder Regen dazu, im Tagesverlauf schneit es bis ins Flachland, abseits der Alpen lässt der Schneefall dann aber nach. Im Osten frischt am Abend kräftiger, eisiger Nordwestwind auf. Die Höchstwerte liegen zwischen -4 und +3 Grad.

        Zahlreiche Einsätze wegen umgestürzter Bäume und hängengebliebenen Fahrzeugen beschäftigen die Feuerwehren in Niederösterreich. Unteranderem auch die Feuerwehr Neustadtl im Bezirk Amstetten. Unzählige Einsätze beschäftigen auch diese unteranderem auf der L91.
        Zahlreiche Einsätze wegen umgestürzter Bäume und hängengebliebenen Fahrzeugen beschäftigen die Feuerwehren in Niederösterreich. Unteranderem auch die Feuerwehr Neustadtl im Bezirk Amstetten. Unzählige Einsätze beschäftigen auch diese unteranderem auf der L91.
        DOKU-NÖ

        Am Sonntag überwiegen von Oberösterreich bis in die nördliche Obersteiermark die Wolken und in der ersten Tageshälfte fällt noch etwas Schnee, im Westen und Süden verläuft der Tag hingegen trocken und häufig sonnig. Auch im Osten klingen die letzten Schneeschauer in der Früh ab und dann stellt sich ein freundlicher Sonne-Wolken-Mix ein. Der anfangs noch lebhafte bis kräftige Nordwestwind lässt nach und mit -6 bis 0 Grad stellt sich häufig Dauerfrost ein, nur ganz im Osten und Südosten werden zarte Plusgrade erreicht.

        Eisiger Südostwind

        Der Montag startet verbreitet mit mäßigem bis strengem Frost und vor allem im Bergland sonnig aufgelockert, in den Niederungen hält sich zu Beginn gebietsweise gefrierender Nebel. Tagsüber ziehen von Westen her kompakte Wolken durch, es bleibt aber trocken. Im Osten frischt am Nachmittag lebhafter, eisiger Südostwind auf. Die Temperaturen kommen häufig nicht über -5 bis 0 Grad hinaus, im Westen erreichen sie mit leichtem Föhn vereinzelt bis zu +4 Grad.

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            Thomas Scheucher, Landesverein für Höhlenkunde in Oberösterreich
            sps, wil
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