Wie Barca! FIFA verhängt Transfersperre gegen SKN

Schräge Transfernews aus Niederösterreich. Der SKN St. Pölten bekommt vom Weltverband eine Sperre aufgebrummt.

In St. Pölten schließt sich das Transferfenster schon jetzt. Was wie ein schlechter Scherz klingt, wird von der FIFA voraussichtlich im Laufe des Mittwochs bekanntgegeben.

Laut Informationen von "Sky" verhängt der Weltverband eine sofortige Transfersperre gegen den Bundesligisten. Der Klub dürfe im aktuellen Fenster keine Deals mehr tätigen.

Grund? Ein Rechtsstreit um den ehemaligen Stürmer Alhassane Keita. Ex-Klub Ermis Aradippou aus Zypern klagte, behauptete, dass der Spieler beim Verein noch einen gültigen Vertrag gehabt habe.

Bei der Einvernahme des Kickers sei der SKN schwer belastet worden.

Bitter: Ausgezahlt hat sich die Verpflichtung des 26-Jährigen ohnehin nicht. Er absolvierte nur 13 Spiele für den Klub, erzielte dabei drei Tore, ehe er im Jänner 2017 wegen eines Trainingsstreits mit Mitspieler Daniel Segovia aneinandergeriet und sein Vertrag einvernehmlich aufgelöst wurde.

Das Urteil mutet etwas schräg an, da sogar Klubs wie PSG oder Manchester City nach schweren Verstößen gegen das Financial FairPlay bisher straffrei blieben. Barcelona handelte sich eine Sperre über beide Fenster im Jahr 2015 ein, weil minderjährige Spieler unerlaubt unter Vertrag genommen worden waren.

Wie im Tweet weiter oben nachzulesen, kündigte St. Pölten mittlerweile an, gegen das Urteil vorzugehen.

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(Heute Sport)

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