Wiener Barbie: "Das war das schlimmste Erotik-Shooting"

Wienerin Jessy hat schon für viele Erotik-Shootings Modell gestanden. Doch nicht alle Fotografen sind der 21-Jährigen positiv in Erinnerung geblieben.

Erst vor wenigen Tagen hat Wienerin Jessy Bunny bei einem Nacktshooting an der Alten Donau sämtliche Hüllen fallen gelassen und sich dabei in der Öffentlichkeit so gezeigt, wie der "Beauty-Doc" sie geschaffen hat. Die 21-Jährige ist sichtlich stolz auf ihren Körper, in den sie mehr als 50.000 Euro investiert hat, und hat auch überhaupt kein Problem damit, sich im Freien auszuziehen.

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"Ich habe so viel Geld für meinen Körper ausgegeben und das zeige ich auch gerne", stellte Jessy gegenüber "Heute" klar. Dass sie bei den professionellen Bild-Aufnahmen nicht ganz alleine war und sie die Blicke einiger Besucher auf sich zog, störte die junge Frau dabei nicht. "Überhaupt nicht. Ich liebe es meinen Körper zu zeigen und mich stört es überhaupt nicht, wenn die Leute mich ansehen. Ganz im Gegenteil, ich mag das sogar!"

Eine Frage der Höflichkeit

Im "Heute"-Talk gab die 21-Jährige aus der Bundeshauptstadt aber auch ganz offen zu verstehen, dass sie von heimlich gemachten Fotos von sich, nicht wirklich viel hält. "Das mag ich nicht besonders. Mir ist lieber, wenn man mich fragt, ob man ein Bild von mir machen darf. Damit hab ich kein Problem, aber so heimlich find ich nicht nett." Jessy posiert also auch gerne für ihre Fans bzw. Follower für Aufnahmen von oder mit ihr, man sollte sie aber eben vorher fragen - das sei nur höflich.

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Mit dem Nacktshooting an der Alten Donau sei sie zudem auch sehr zufrieden gewesen - und das Ergebnis sei toll. "Die Bilder sind sehr schön geworden und ich freue mich riesig darüber", erzählt Jessy gegenüber "Heute". Doch nicht alle Shootings seien ihr positiv in Erinnerung geblieben. "Nein, da hat es schon ein paar Fotografen gegeben, die wirklich sehr komisch waren und auch eine Grenze überschritten haben."

Jessy Bunny erinnert sich dabei etwa an ein Shooting in Wien zurück, das sie so schnell sicher nicht mehr vergessen wird. "Es waren Aufnahmen für mein Instagram-Profil", erklärt die 21-Jährige. "Ich wollte professionelle Bilder für meinen Account und nicht nur zum Beispiel Selfies." Nach langer Suche sei sie schließlich auf einen Fotografen gestoßen, der sie für die Aufnahmen ablichten wollte.

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"Fotograf zog seine Hose aus"

Gemeinsam mit Busenfreundin Vienna, die bei den Shootings stets zur Unterstützung aber auch zu Jessys Sicherheit mit dabei ist, sei sie dann zu der Location in der Bundeshauptstadt gefahren. "Wir machen uns dann vorher immer einen Safe-Satz aus, wie zum Beispiel: Schauen wir am Abend die Serie 'Haus des Geldes'. Die Serie mögen wir nämlich nicht besonders", erklären die beiden jungen Frauen.

"Wenn Jessy dann 'Ja' sagt, dann ist der Fotograf komisch und ich soll bleiben. Wenn sie aber 'Nein' oder 'Keine Ahnung, eigentlich nicht' sagt, dann ist der Fotograf ok und ich kann weggehen", verrät Vienna gegenüber "Heute". Am Anfang des Shootings in Wien sei dann zwar noch alles in Ordnung gewesen, doch als ihre Freundin Vienna nach etwa vier Stunden schließlich etwas zu essen holen ging und Jessy mit dem Fotograf alleine war, kam alles anders. 

"Ich habe Vienna per Telefon mitgeteilt, dass sie ganz schnell zurückkommen soll, denn der Fotograf zog plötzlich seine Hose aus und stand dann nur noch in Unterhose da", erinnert sich Jessy. Er habe der Wienerin gesagt, dass ihm "warm" sei und er sich deshalb seine Hose ausziehen müsse. Die junge Frau wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte und stand erstmal unter Schock. Zum Glück kontaktiere sie rasch ihre Freundin - und die war schnell zur Stelle.

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Fotograf: "Darf ich Brüste anfassen?"

"Vienna ist in das Zimmer gestürmt und war richtig sauer", so Jessy. "Ja, ich war richtig verärgert und habe zum Fotografen gesagt, dass er damit sofort aufhören soll oder wir die Polizei rufen", ergänzt Vienna, die sich an das Shooting ebenfalls noch genau erinnern kann. "Nachdem er sich seine Hose wieder angezogen hat, haben wir dann beraten, wie wir weitermachen", so die beiden Frauen. Der Fotograf sei dann kleinlaut gewesen und hätte nicht mehr viel gesagt.

Die junge Wienerin habe dann das unbezahlte Shooting noch zu Ende gebracht, "aber die Stimmung war sehr komisch", erklärt die 21-Jährige. Ein Erlebnis, das Jessy jedenfalls geprägt hat. "Mit dem Fotografen mache ich sicher keine Aufnahmen mehr. Der Dreh zählt sicher zu den schlimmsten." Doch das Shooting in Wien sei nicht das einzige gewesen, an das sich Jessy nicht gerne zurückerinnert. Auch in anderen Ländern hat sie bereits schlechte Erfahrungen gemacht.

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"Ich hatte einmal ein Shooting in Bayern", erzählt die junge Frau weiter. Der Fototermin würde bereits einige Jahre zurückliegen und sie sei damals noch am Anfang ihrer Karriere gestanden und hätte noch nicht viele professionelle Aufnahmen gehabt. Und auch hier wäre der Fotograf zu weit gegangen. "Er hat gefragt, ob er meine Brüste anfassen darf", so Jessy. Sie sei ein wenig überfordert gewesen und habe schließlich zugestimmt, "weil viele Leute auch einfach neugierig sind."

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Doch dabei sei es nicht geblieben. "Während des Shootings hat er dann die ganze Zeit meine Brüste angegriffen", erinnert sich die 21-Jährige. Selbst am Ende des Fototermins sei der Mann aufdringlich gewesen. "Am Ende hat er dann noch gesagt: 'Lass dich umarmen, ich will noch einmal deine Brüste spüren.'" Sie habe sich nicht getraut etwas zu sagen, "weil ich noch am Anfang war", so die junge Frau.

Im Gespräch mit "Heute" packt Jessy Bunny dann auch noch über ihr erstes Shooting aus. Denn auch ihr erster Termin mit einem "professionellen" Fotografen sei alles andere als normal gewesen. "Ich bin gemeinsam mit Vienna für ein Shooting nach Unterfranken gefahren. Ein Fotograf wollte Aufnahmen machen und hat mir für drei Stunden 300 Euro geboten", erzählt die 21-Jährige.

Sie sei damals noch in der Ausbildung gewesen "und das war für mich sehr viel Geld." In Unterfranken angekommen, seien sie dann vom Fotografen mit dem Auto abgeholt worden. Und da seien die beiden jungen Frau schon das erste Mal ein wenig skeptisch geworden. "Das ganze Auto war voll mit Bildern und Kissen von nackten Frauen", so Jessy. Und auch das Shooting selbst, sei alles andere als normal gewesen.

"Er hat Fotos von mir in Kostümen aus dem Sexshop gemacht", erzählt die junge Frau. Am Ende seien sie dann in den Keller seiner Wohnung gegangen und dort sei eine Plane ausgelegt gewesen. "Er hat dann zu mir gesagt, ich solle mich im Doggy-Style auf den Boden legen. Danach holte er einen gigantischen Aufblas-Gorilla hervor und platzierte ihn direkt hinter mir, so als würde der Affe Sex mit mir haben."

"Schau mal erschrocken"

Der Fotograf hätte dann als Draufgabe zu ihr noch "Schau mal erschrocken" gesagt. "Das musste er aber gar nicht, denn ich stand völlig unter Schock." Sie hätte aber das Shooting dennoch über die Bühne gebracht. Doch der Mann, der laut Jessy damals so um die 50 Jahre alt gewesen sein dürfte, hatte noch eine "Überraschung" für die beiden Frauen. "Am Ende hat er dann gesagt, wir sollen mit ihm in die Wohnung gehen, er würde nur sein Geld holen. Wir sollen uns aber nicht schrecken."

Die beiden Busenfreundinnen dachten sich erst nicht viel dabei und gingen von einem "großen Hund oder so" aus. Doch es kam ein wenig anders. "Wir sind in die Wohnung gegangen und es war keine Wand zu sehen", erzählen Jessy und Vienna. "Alles war voll mit nackten Frauen in Bilderrahmen. Alles, die ganze Wohnung. Und dazwischen waren Bilder von seiner Mutter", erzählt Vienna.

Doch damit noch nicht genug! "Er hat uns dann voller stolz ein Zimmer gezeigt, dass voller Pornofilme war. Alles war voll mit Pornos", ergänzt Jessy. Das Haus hätte auch keine Türen gehabt, stattdessen hätte der Mann riesige Poster von nackten Frauen benutzt, die von der Decke hingen. "Er hat erzählt, dass er in einem Fast-Food-Restaurant arbeitet und früher Fotos von seinen Arbeitskolleginnen gemacht hat", so die 21-Jährige.

"Heute"  bei Nackt-Shooting

Allerdings hätten sich die Frauen schließlich nicht mehr von ihm fotografieren lassen wollen - Jessy dann auch nicht mehr! "Nein, sicher nicht!" Im Nachhinein können die beiden Frauen über die Shootings nur lachen, doch diese Erlebnisse haben die beiden natürlich nachhaltig beeinflusst und sie haben in den vergangenen Jahren in Sachen Fotografen viel dazugelernt. Die junge Wienerin habe aber auch sehr viele tolle Foto-Termine gehabt - wie etwa mit Magazin "Scoreland".

Und auch ihr letztes Nackt-Shooting - bei dem "Heute" die junge Wienerin exklusiv begleiten durfte - an der Alten Donau wird Jessy positiv in Erinnerung behalten. "Auf alle Fälle! Die Location war super und es hat richtig viel Spaß gemacht", sagt Jessy mit einem großen Lächeln im Gesicht.

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