Wiener stürmen vor hartem Lockdown weiterhin die Shops

Am Montag stürmten Wiener die Geschäfte und Einkaufszentren und nahmen dabei lange Warteschlangen ohne Schutzmasken und Sicherheitsabstand in Kauf.

Am Wochenende verkündete die Bundesregierung, bis auf wenige Ausnahmen, die Schließung des Einzelhandels in Österreich. Das nahm besonders ein Schuhgeschäft zum Anlass, eine -50 % Aktion zu starten und somit Kunden in ihr Geschäft zu locken. Mittlerweile entschuldigte sich das Unternehme für die "kurzfristige und kurzsichtige" Aktion, die unzählige Passanten dazu bewegten, die Geschäfte und Einkaufszentren zu besuchen.

Aber auch am Montag stürmen die Wiener weiter in die Geschäfte, die ab Dienstag nicht mehr geöffnet haben werden. Das zeigen zahlreiche jetzt an "Heute" zugespielte Fotos und Videos von der Mariahilferstraße, der Millennium City und dem Donauzentrum in Wien und der Shopping City Süd in Niederösterreich. Zu sehen sind lange Warteschlangen in und um die Geschäfte und Menschenmassen die teilweise ohne Schutzmasken unterwegs sind.

Laut Verkehrsfunk soll es auch zu Staus vor der Shopping City Süd und dem Donauzentrum kommen.

Polizeieinsatz SCS

Ein weiterer "Heute"-Leserreporter entdeckte zwischen den einkaufenden Menschen auch eine vermehrte Polizeipräsenz. "Es besteht keine Gefahr", erklärte Heinz Holub, Pressesprecher der Polizei Niederösterreich. "Es handelt sich nicht um einen Polizeieinsatz, sondern um eine normale Bestreifung."

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