Bei Touristen-Hotspot

Züge krachen zusammen! Ein Toter, mehrere Verletzte

Nahe Machu Picchu kam es zu einem schweren Zugunglück. Zwei Züge kollidierten frontal zusammen. Eine Person kam ums Leben, mehrere weitere verletzt.
Newsdesk Heute
31.12.2025, 15:38
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Ein schweres Zugunglück hat sich am Dienstag in Peru nahe der Touristenhochburg Machu Picchu ereignet: Zwei Züge prallten frontal zusammen, ein Lokführer kam dabei ums Leben. Mehr als 40 Menschen wurden verletzt, einige davon schwer.

Der Unfall passierte laut Polizei und dem Bahnbetreiber in der Nähe der berühmten Inka-Ruinenstadt im Südosten des Landes. Videos, die Passagiere an den Fernsehsender RPP schickten, zeigen Verletzte neben den Gleisen sowie zwei beschädigte Lokomotiven, die nach dem Zusammenstoß zum Stillstand gekommen waren.

Schwer zugänglich

Rettungswagen und medizinisches Personal wurden zu dem schwer zugänglichen Ort in einer abgelegenen Andenregion gebracht. Um Machu Picchu zu erreichen, nehmen Besucher zunächst erst den Zug und steigen anschließend in einen Bus um.

Die Eisenbahngesellschaft Ferrocarril Transandino erklärte, ein von PeruRail betriebener Zug sei gegen Mittag (Ortszeit) auf der eingleisigen Strecke zwischen Ollantaytambo und Machu Picchu mit einem Zug der Gesellschaft Inca Rail kollidiert. Zur Nationalität der Verletzten gab es vorerst keine Angaben. Auch die Ursache des Frontalzusammenstoßes war zunächst unklar.

Machu Picchu zählt seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach Angaben des peruanischen Tourismusministeriums besuchen die Ruinenstadt täglich rund 4.500 Menschen – darunter viele aus dem Ausland.

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