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03. Mai 2019 19:23; Akt: 03.05.2019 19:23 Print

540 Millionen Euro! Das ist die Wunschliste von Real

Nach einer verkorksten Saison steht Real Madrid vor dem Umbruch. Es gibt eine lange Wunschliste – und eine ebenso lange Streichliste.

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Das Jahr eins nach Cristiano Ronaldo wurde für Real Madrid zu einer katastrophalen Saison. Zwei Trainerwechsel, dazu nur Platz drei in der Liga und das viel zu frühe Aus im Champions-League-Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam.

Also planen die "Königlichen" den großen Umbruch im Sommer. Und dafür will Präsident Florentino Perez sein Geldbörserl weit öffnen. Über eine halbe Milliarde Euro wollen die Madrilenen in die Hand nehmen. Und um das finanzieren zu können, sollen Stars im Wert von knapp 400 Millionen Euro abgegeben werden, berichtet die AS.

Die Wunschliste

Ganz oben auf der Wunschliste der "Königlichen" steht Manchester-United-Spielmacher Paul Pogba. Der französische Weltmeister soll rund 150 Millionen Euro kosten. Real hat auch Tottenham-Star Christian Eriksen ins Visier genommen. Doch die "Spurs" verlangen 100 Millionen Euro für den dänischen Teamspieler, Real bietet 85 Millionen Euro.

Weiter sind die Verhandlungen bereits mit Eden Hazard. Der Belgier kann Chelsea bei einem passenden Angebot verlassen. Die "Blues" wollen 112 Millionen Euro. Real den Preis noch drücken. Außerdem auf der Wunschliste: Eintracht-Stürmer Luka Jovic, der 60 Millionen Euro kosten soll, sowie Lyon-Mittelfeldspieler Tanguy Ndombele (80 Millionen Euro) und Porto-Abwehrchef Eder Militao (50 Millionen Euro).

Die Streichliste

Für die Neuzugänge muss Platz im "königlichen" Kader geschaffen werden. Deshalb stehen auch auf der Real-Streichliste besonders prominente Namen. Ganz oben auf Zidanes Abschussliste: Gareth Bale. Der walisische Teamspieler hat beim zurückgekehrten Coach kein Leiberl, Bei einem Wechsel zu Manchester United könnte der 29-Jährige gleich mit Pogba gegenverrechnet werden.

Ebenfalls vor dem Real-Abgang: Toni Kroos, Isco, James Rodriguez, Mateo Kovacic, Marcos Llorente, Dani Ceballos, oder Mariano Diaz. Dazu liebäugelte Luka Modric bereits letztes Jahr mit einem Abgang.


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(Heute Sport)

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