Novomatic

06. März 2018 10:56; Akt: 06.03.2018 11:33 Print

Spott und Häme im Netz nach Glawischnig-Wechsel

Nicht nur ihre ehemalige Partei sieht den Wechsel kritisch: Dass Ex-Grünen-Chefin Eva Glawischnig künftig für Novomatic tätig ist, sorgt auf Social Media für Gelächter und Sarkasmus.

Im Netz muss sich Eva Glawischnig derzeit einiges gefallen lassen. (Bild: Facebook/MeinTaeglicherWahnsinn)

Im Netz muss sich Eva Glawischnig derzeit einiges gefallen lassen. (Bild: Facebook/MeinTaeglicherWahnsinn)

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Ein derzeit oft geteiltes Posting greift den Wechsel der ehemaligen Politikerin zum Glücksspielkonzern auf und prophezeiht schon die nächsten Überläufer: SP-Chef Christian Kern, seines Zeichens ehemaliger ÖBB-Boss, könnte demnach für die Westbahn tätig sein, Kanzler Sebastian Kurz (VP) studiert an der Universität Wien fertig und Vize Heinz-Christian Strache (FP) unterstützt die Caritas.

Nicht besonders gut kommt Glawischnig auch in der "Kurier"-Karikatur davon.

Kann man nicht erfinden? Die Satirezeitung "Tagespresse" übernahm erstmals wortwörtlich eine Meldung der APA.

Die Grünen kommentieren die Entscheidung ihrer ehemaligen Chefin mit der Ansage, Sportwetten sollte der Stecker gezogen werden.

Die "Presse" überlegte sich den ersten Arbeitstag bei Novomatic:

Und auch die FPÖ hielt sich mit Schadenfreude nicht zurück.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • pipolo am 07.03.2018 10:19 Report Diesen Beitrag melden

    unsin

    Geld kann keinen Charakter verderben. Wenn man keinen hat.

  • Rainer am 09.03.2018 12:34 Report Diesen Beitrag melden

    Piero

    Die Westbahn und Kern eine Partnerschaft die die Westbahn mit rasantem Tempo abwärts Rasen lassen würde hat die ÖBB ihre Finger im Spiel um wie Konkurrenz Westbahn loszuwerden aber nein Kern könnte als komisches Werbegesicht auf Plakaten der Westbahn zur Abschreckung der Konkurrenz dienen auch könnte Kern als Generaldirektor eine Geisterbahn in Wiener Prater sein Talent unter Beweis stellen seine Gattin als Finanzvorstand sein Sohn als pressesprecher ein riesiger beruflicher Aufstieg für die Familie Kern und das alles würde die SPÖ bezahlen was wäre Kern ohne der SPÖ liebe Genossen

  • Rainer am 09.03.2018 12:59 Report Diesen Beitrag melden

    Piero

    Kern macht's möglich nach scheitern als Bundeskanzler und tragischer Polit Figur als Oppositionsführer nun will er sich an die Arbeit machen ein Privatunternehmen die Westbahn steil bergab zu führen auf Werbeplakaten der Westbahn als Schreckgespenst gegen die Konkurrenz könnte er für die Westbahn dienlich sein seine Intelligenz entsprechend könnte er jedoch auch Generaldirektor der Geisterbahn im Wiener Prater werden Gattin als Finanzvorstand und sein Sohn als Pressesprecher ihm zur Seite stehen eine neue verantwortungsvolle Aufgabe für die Familie Kern und das alles ohne Risiko die SPÖ zahlt

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Rainer am 09.03.2018 12:59 Report Diesen Beitrag melden

    Piero

    Kern macht's möglich nach scheitern als Bundeskanzler und tragischer Polit Figur als Oppositionsführer nun will er sich an die Arbeit machen ein Privatunternehmen die Westbahn steil bergab zu führen auf Werbeplakaten der Westbahn als Schreckgespenst gegen die Konkurrenz könnte er für die Westbahn dienlich sein seine Intelligenz entsprechend könnte er jedoch auch Generaldirektor der Geisterbahn im Wiener Prater werden Gattin als Finanzvorstand und sein Sohn als Pressesprecher ihm zur Seite stehen eine neue verantwortungsvolle Aufgabe für die Familie Kern und das alles ohne Risiko die SPÖ zahlt

  • Rainer am 09.03.2018 12:34 Report Diesen Beitrag melden

    Piero

    Die Westbahn und Kern eine Partnerschaft die die Westbahn mit rasantem Tempo abwärts Rasen lassen würde hat die ÖBB ihre Finger im Spiel um wie Konkurrenz Westbahn loszuwerden aber nein Kern könnte als komisches Werbegesicht auf Plakaten der Westbahn zur Abschreckung der Konkurrenz dienen auch könnte Kern als Generaldirektor eine Geisterbahn in Wiener Prater sein Talent unter Beweis stellen seine Gattin als Finanzvorstand sein Sohn als pressesprecher ein riesiger beruflicher Aufstieg für die Familie Kern und das alles würde die SPÖ bezahlen was wäre Kern ohne der SPÖ liebe Genossen

  • Herzlich Gelacht am 07.03.2018 18:41 Report Diesen Beitrag melden

    Danke

    Herzliche gelacht--besonders Kurz. Universität Wien und sein grinsen--Danke.

  • pipolo am 07.03.2018 10:19 Report Diesen Beitrag melden

    unsin

    Geld kann keinen Charakter verderben. Wenn man keinen hat.