"Haaland wird einmal so gut wie Cristiano Ronaldo"

Ex-Salzburger Erling Haaland sorgt in Deutschland für Begeisterung. Nach Toren wie am Fließband schwärmen Fans und Experten vom Norweger, der für den BVB wohl noch zur ganz heißen Transfer-Aktie wird.

Haaland scorte in fünf Spielen für Dortmund acht Tore. Da steigt auch der Martkwert immer weiter an. Das freut die BVB-Bosse, die den Torjäger um 20 Millionen Euro von Salzburg holten und sich im Wechsel-Poker gegen RB Leipzig und Klubs aus der Premier League durchsetzten. Da Haaland erst 19 Jahre alt ist, gilt er als Versprechen für die Zukunft.

Das meint auch Guido Schäfer, Ex-Fußballprofi und aktuell Chefreporter bei der Leipziger Volkszeitung, der Haaland mit einem ganz großen Namen gleichsetzt. "Der Mann ist ein ganz Großer. Der wird so gut wie Ronaldo", ist der Experte überzeugt.

Doch warum wechselte Haaland nicht im Red-Bull-Imperium zu Leipzig, wie es schon vor ihm so viele Spieler getan haben? Laut Schäfer haben es die Leipziger verabsäumt, Haaland schon im vergangenen Sommer zu holen. "Als er dann in der Champions League getroffen hat und Liverpool und Co. und Dortmund hinter ihm her waren, hatte man keine Chance mehr."

Das liegt laut Schäfer daran, dass Ralf Rangnick in Leipzig nicht mehr "im operativen Geschäft" tätig ist. "Der hätte Haaland neben sich in sein Auto gesetzt und wäre mit dem nach Leipzig gefahren", ist Schäfer überzeugt.

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