Extreme Raserei im Innviertel

180 km/h in 60er-Zone – Auto beschlagnahmt, Schein weg

Extreme Raserei mit drastischen Folgen: Ein Wiener (34) war im Innviertel bis zu dreimal so schnell wie erlaubt unterwegs. Die Polizei schritt ein.
Oberösterreich Heute
05.02.2026, 14:57
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Mittwoch gegen 14 Uhr: Eine Zivilstreife wurde auf der Innkreisautobahn (A8) in Richtung Deutschland überholt. Der Wagen war mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.

Im Bereich einer Baustelle vor der Ausfahrt Suben (Bez. Schärding) beschleunigte der Lenker und ignorierte eine 60er-Beschränkung. Er war zeitweise mit mehr als 180 km/h unterwegs.

Nachdem die Beamten das Blaulicht eingeschaltet hatten, hielt der Temposünder sein Fahrzeug an. Es wurde beschlagnahmt. Außerdem verlor der Mann vorübergehend seinen Führerschein. Jetzt wird er angezeigt.

Österreicher machen Dolomiten unsicher

In den Dolomiten sorgen, wie vor kurzem bekannt wurde, illegale Supercar-Treffen für Empörung. Auch Fahrer aus Österreich nehmen daran teil. Jetzt werden strengere Kontrollen gefordert.

Die Umweltschutzinitiative Transdolomites hat vergangenen Sommer 38 dieser einschlägigen Zusammenkünfte gezählt. "Das ist ein Rekord", so die Kritik. "Das ist kein Reisen – das ist Gewalt im Straßenverkehr."

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 05.02.2026, 15:43, 05.02.2026, 14:57
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