214 Tage lang kämpfte Giada D’Antonio für diesen Moment – nach ihrer schweren Verletzung rund um die Olympischen Heimspiele hat die erst 17-Jährige einen wichtigen Schritt auf dem Weg zurück in den Weltcup geschafft.
Am Mittwoch stand D’Antonio erstmals seit ihrem Kreuzbandriss wieder auf Skiern. In Südtirol absolvierte die italienische Nachwuchshoffnung ihre ersten vorsichtigen Schwünge auf Schnee.
Hinter dem Ski-Juwel liegen schwierige Monate. Eigentlich schien für D’Antonio alles steil nach oben zu gehen. Das große Talent schaffte den Sprung in den Weltcup und anschließend sogar in Italiens Aufgebot für die Heimspiele in Mailand und Cortina. Dann folgte ausgerechnet unmittelbar vor ihrem Olympia-Einsatz der Schock.
Am Mittwoch stand D’Antonio erstmals seit ihrem Kreuzbandriss wieder auf Skiern. In Südtirol absolvierte die italienische Nachwuchshoffnung ihre ersten vorsichtigen Schwünge auf Schnee.
Hinter dem Ski-Juwel liegen schwierige Monate. Eigentlich schien für D’Antonio alles steil nach oben zu gehen. Das große Talent schaffte den Sprung in den Weltcup und anschließend sogar in Italiens Aufgebot für die Heimspiele in Mailand und Cortina. Dann folgte ausgerechnet unmittelbar vor ihrem Olympia-Einsatz der Schock.
Im Training für den Riesentorlauf verletzte sich D’Antonio in Toblach schwer am rechten Knie. Die Diagnose: Kreuzbandriss. Statt bei Olympia um eine Medaille zu kämpfen, musste die damals 17-Jährige ihre Saison vorzeitig beenden.
Nach den ersten bitteren Tagen begann sofort der lange Weg zurück. Einen Großteil ihrer Reha absolvierte die Technik-Spezialistin im "J Medical", dem medizinischen Zentrum von Juventus Turin.