Familie vor dem Nichts

300.000-Euro-Haus gekauft – dann stürzt die Decke ein

Erst vor einem Jahr kaufte Familie Saha ein Haus um rund 300.000 Euro, dann kam der Schock: Am Heiligen Abend stürzte plötzlich die Decke ein.
17.10.2026, 13:48
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Für Familie Saha aus Wiener Neustadt wurde der Heilige Abend zum Schock: Am 24. Dezember stürzte plötzlich die Decke ihres Hauses ein. Die Feuerwehr erklärt das Gebäude für unbewohnbar. Die Eltern müssen mit ihrem sechsjährigen Sohn vorübergehend in einer Notunterkunft unterkommen.

Nach dem Einsturz erklärt die Feuerwehr das Gebäude für unbewohnbar.
zVg

Pfusch und fehlende Baugenehmigung

Dabei hatte die dreiköpfige Familie das Ziegelmassivhaus aus den 1950er-Jahren erst ein Jahr zuvor um rund 300.000 Euro gekauft. Nach dem Einsturz stellt sich die Frage nach der Ursache. Im Obergeschoss hatten die Vorbesitzer offenbar umfangreiche bauliche Veränderungen vorgenommen. Eine entsprechende Baugenehmigung lässt sich dafür nicht finden.

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Unter anderem wurde ein Badezimmer mit Dusche errichtet. Dieses dürfte nicht fachgerecht zur Zwischendecke abgedichtet worden sein. Die Verkäufer weisen jedoch sämtliche Vorwürfe und jede Verantwortung für die Schäden zurück.

Sachverständiger untersucht Fall

Nun soll EU-Bausachverständiger Günther Nussbaum im Rahmen der TV-Serie "Pfusch am Bau" klären, wie es zum Deckeneinsturz kommen konnte. Ob er die Ursache ausfindig machen und der Familie helfen kann, erfahren Zuseher am Sonntag, 18. Oktober um 20:15 Uhr auf Joyn und Puls 4.

red, Akt. 17.10.2026, 14:18, 17.10.2026, 13:48
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