Der entscheidende Punkt beim Eierschälen ist überraschend simpel: das Alter. Frische Eier lassen sich deutlich schlechter schälen als solche, die bereits einige Tage gelagert wurden. Der Grund liegt in chemischen Veränderungen im Inneren des Eies. Mit der Zeit entweicht Kohlendioxid, der pH-Wert steigt und die Luftkammer vergrößert sich – dadurch löst sich die innere Haut leichter von der Schale.
Wer also plant, Eier zu kochen, sollte nicht unbedingt zu den frischesten Exemplaren greifen.

