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Osterjause ohne Reue: So sparst du Kalorien

Schinken, Eier, Pinze – die Klassiker haben es in sich. Mit ein paar Tricks wird die Osterjause deutlich leichter.
Heute Life
04.04.2026, 18:30
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Ostern ist ein Fest des Genusses – und die traditionelle Osterjause gehört für viele einfach dazu. Schinken, Eier, Pinze, Aufstriche und süße Leckereien landen reichlich auf dem Tisch. Doch schnell summieren sich dabei Kalorien, Fett und Zucker.
Aber die Osterjause muss keine Kalorienbombe sein. Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich die Osterjause deutlich leichter und gesünder gestalten.

Die Klassiker – und wo die Kalorien stecken

Typische Bestandteile der Osterjause sind:

  • Schinken und Würstel
  • Eier
  • Brot oder Osterpinze
  • Butter, Aufstriche und Kren
  • Süßes wie Schokolade oder Kuchen

Besonders fettreiche Fleischwaren, weißes Gebäck und Zuckerbomben treiben die Kalorienbilanz schnell nach oben.

So wird die Osterjause leichter

Schon kleine Anpassungen machen einen großen Unterschied:

1. Auf die richtige Mischung achten

  • Statt nur Fleisch und Brot: Mehr Gemüse wie Radieschen, Gurken oder Paprika auf den Tisch stellen

2. Bewusst bei Fleisch und Wurst wählen

  • Magerer Schinken statt fetter Wurst
  • Kleinere Portionen, dafür bessere Qualität

3. Brot tauschen

  • Vollkornbrot statt Weißbrot oder süßer Pinze: Ist länger sättigend und nährstoffreicher

4. Eier ja – aber in Maßen

  • Eier sind gesund, enthalten aber auch Fett. Zwei Stück sind völlig ausreichend.

5. Aufstriche leichter machen

Süßes genießen – aber bewusst

Osterschokolade gehört dazu – aber:

  • Kleine Portionen reichen völlig
  • Dunkle Schokolade enthält weniger Zucker und mehr Kakao

Getränke nicht vergessen

Oft unterschätzt: Getränke können viele Kalorien liefern. Wasser, ungesüßter Tee oder stark verdünnte Säfte sind die bessere Wahl.

Der wichtigste Tipp: bewusst genießen

Die größte "Kalorienfalle" ist oft nicht das Essen selbst, sondern die Menge. Wer langsam isst, Pausen macht und auf sein Sättigungsgefühl hört, nimmt automatisch weniger zu sich.

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