Zum Schutz der Natur

Achtung! Auf diesen Seen ist beliebte Sportart verboten

Stand-up-Paddeln wird hierzulande immer beliebter – ist aber nicht überall erlaubt. "Heute" weiß, wo du mit dem Brett noch getrost aufs Wasser darfst.
Lea Strauch
22.07.2025, 03:00
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Das Verbot schlägt Wellen: Seit diesem Jahr dürfen Stand-up-Paddler (SUP) nicht mehr auf den Offensee in Ebensee (Bez. Gmunden). Wegen der malerischen Landschaft ist vor allem das Salzkammergut ein beliebtes Ziel für SUP-Enthusiasten. Aber Vorsicht: Nicht nur am Offensee gelten strenge Regeln.

Am Traunsee sind die Bretter zwar erlaubt – aber: Nicht nur der Offensee steht in der Region unter Naturschutz, sondern auch alle anderen Gewässer der Umgebung. Die SUP-Regel gilt dort ebenso. Heißt: Almsee, die Langbathseen und der Laudachsee sind Tabu.

Die gute Nachricht für Fans der Sportart: Auf den meisten heimischen Seen ist das Stand-up-Paddeln erlaubt. Darunter zum Beispiel der Attersee, Hallstättersee und der Vordere Gosausee. Auch auf den Linzer Badeseen – sprich Pleschingersee, Pichlingersee und Weikerlsee – darf aktuell getrost gepaddelt werden.

Regeln für Wassersportler in OÖ

Genauso auch am Wolfgangsee – bei den Schiffanlegestellen sollte man aber besonders vorsichtig sein. Auch am Mondsee und am Irrsee dürfen die Bretter aufs Wasser – mit Ausnahme der Schilfgebiete und der Naturschutzzonen.

Übrigens: In Oberösterreich gelten von 1. Mai bis 30. September strenge Regeln auf den Seen. Die sogenannten Schutzzonen dürfen Motorboote, Surfer und auch SUP-Fans nicht befahren. Die gesperrten Wasserflächen reichen 100 Meter vom Ufer ins Wasser und sind mit eindeutigen Schifffahrtszeichen markiert.

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