Prinz Andrew (65) sorgt seit dem Epstein-Skandal immer wieder für Schlagzeilen. Der ehemalige Lieblingssohn der Queen steht wegen seiner Verbindung zu dem Sexualstraftäter seit Monaten in der Kritik.
Nachdem ihm sein royaler Titel deswegen aberkannt wurde, muss er jetzt auch noch aus seinem Anwesen ausziehen. Sogar seine Töchter wenden sich nun von ihm ab.
Wie ein Insider der "Daily Mail" berichtet, hat Andrews jüngere Tochter Prinzessin Eugenie (35) komplett den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen: "Es gibt überhaupt keinen Kontakt, gar nichts. Sie hat ihn komplett aus ihrem Leben gestrichen", heißt es.
Ihre ältere Schwester, Prinzessin Beatrice (37), hat den Kontakt zu ihrem Vater minimiert.
Prinz Andrew will sich bei den Opfern des Epstein-Skandals nicht entschuldigen. Besonders Prinzessin Eugenie stößt das bitter auf. Deswegen hat sie ihren Vater laut Medienberichten zu Weihnachten auch nicht besucht. Vielleicht wollte sie damit auch einfach einen weiteren Image-Schaden verhindern.
Die 35-Jährige ist nämlich Co-Founder der "Anti-Slavery Collective", einer Organisation, die die moderne Sklaverei abschaffen will. Dazu gehört auch erzwungene Sexarbeit, ebenso wie Engagement gegen Gewalt an Frauen.
Das trifft Prinz Andrew sehr. Dieser soll "bestürzt sein über die Entwicklung der Dinge", so ein Palast-Insider. Von außen lassen sich die Royals natürlich nichts anmerken.