Am Montagmorgen kam es in der deutschen Kleinstadt Erkner (Brandenburg) zu einer unfassbaren Bluttat. Gegen 6.30 Uhr wurde eine Frau in der Leo-Hendrik-Baekeland-Straße angegriffen und niedergestochen. Sie erlag noch an Ort und Stelle ihren schweren Stichverletzungen.
Wie der RBB berichtet, soll es sich bei der Tatwaffe um ein Messer gehandelt haben. Während die Rettungskräfte vergeblich versuchten das Leben der Frau zu retten, war der mutmaßliche Täter auf der Flucht. Er konnte im Zuge einer Fahndung festgenommen werden.
Laut einem Bericht der "Bild" waren Zeugenhinweise für die schnelle Ergreifung des Tatverdächtigen entscheidend. Die Hintergründe der Tat sind unklar. In welcher Beziehung das Opfer und der mutmaßliche Täter zueinander standen, ist nicht bekannt.
Die Ermittlungen der Polizei laufen dazu auf Hochtouren. Der Tatort wurde abgesperrt. Auch eine Auffahrt der A10 wurde vorübergehend geschlossen. Die Kriminaltechniker seien noch mit der Spurensicherung beschäftigt.