Schockmoment in der Wiener Donaustadt! Eine Mutter erhebt schwere Vorwürfe: Am Alfred-Kubin-Platz sollen am Sonntagnachmittag mehrere Jugendliche und Kinder einen Böller direkt neben einem erst drei Monate alten Baby gezündet haben. Die Mutter ist entsetzt und macht sich nun große Sorgen um die Gesundheit ihres Kindes.
Was eigentlich ein gewöhnlicher Aufenthalt im Freien sein sollte, endete für eine Wienerin mit einem gehörigen Schrecken. Laut ihrer Schilderung zündete eine Gruppe Jugendlicher, darunter auch jüngere Kinder, einen Böller in unmittelbarer Nähe ihres Babys.
Der laute Knall versetzte die Mutter in große Sorge. Besonders das empfindliche Gehör ihres erst drei Monate alten Kindes bereitet ihr Kopfzerbrechen. "Es kann doch nicht sein, dass direkt neben einem so kleinen Baby Böller gezündet werden, als wäre gerade Silvester", ärgert sich die Wienerin gegenüber "Heute". Die Mutter befürchtete zunächst, dass der Knall das Gehör ihres Babys geschädigt haben könnte.
Gegenüber "Heute" bestätigte ein Pressesprecher der Polizei Wien den Einsatz. So gingen gegen 17.20 Uhr mehrere Beschwerden aufgrund Jugendlicher, die Böller zündeten, ein. Als die Beamten eintrafen, waren die Teenies bereits verschwunden. Das ein Baby durch den Vorfall betroffen war, wurde den Polizisten jedoch nicht gemeldet,
Die betroffene Mutter war unterdessen mit ihrer Tochter beim Kinderarzt. "Ihr geht es zum Glück gut. Die Jugendlichen können froh sein, dass sie keine Schäden davon getragen hat", so die Wienerin.