In einem Mehrparteienhaus in St. Pölten eskalierte Mitte Mai ein Streit: Ein Afghane (28) soll laut "NÖN" seine Lebensgefährtin (auch aus Afghanistan) brutal attackiert haben. Dabei soll er versucht haben, der Frau die Brustwarze abzuschneiden. Der Verdächtige sitzt in U-Haft.
Ermittelt wird laut "ORF NÖ" wegen schwerer Körperverletzung, auch der Vorwurf der Vergewaltigung wird geprüft, es gilt die Unschuldsvermutung. Seit 19. Mai sitzt der Verdächtige in U-Haft.
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Der Fall sorgt auch in der Politik für Aufregung: "Das ist das Ergebnis importierter Gewalt aus Afghanistan und anderer muslimischer Länder. Jener Gewaltexzess an einer Frau in St. Pölten ist zudem der Beweis für die gescheiterte Integrationspolitik der Einheitspartei. Wobei sich in so einem Fall die Integrationsfrage gar nicht mehr stellt, solche Personen haben in Österreich nichts verloren. Das ist der klassische Fall für Remigration", kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann und LH-Stellvertreter Udo Landbauer die brutale Attacke des Verdächtigen, der seiner Partnerin in St. Pölten eine Brustwarze abschneiden wollte.
"Was muss denn noch alles passieren, bis ÖVP-Innenminister Karner endlich die Asylnotbremse zieht und dafür Sorge trägt, dass kein einziger Asylwerber mehr ins Land kommt. Es reicht – zu viele Frauen und Kinder wurden bereits Opfer der ungezügelten Willkommenspolitik", so Landbauer.