Garten-Tipp

Darum gehört Knoblauch ins Erdbeerbeet

Wer saftige Erdbeeren im eigenen Garten ernten will, sollte Knoblauch dazupflanzen. Die Gewürzpflanze schützt die Früchte vor Pilzkrankheiten.
Heute Life
26.05.2026, 06:58
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Erdbeeren aus dem eigenen Garten schmecken am besten. Doch die roten Früchte sind leider sehr anfällig für Krankheiten wie Echten Mehltau, Rhizomfäule oder die Rot- und Weißfleckenkrankheit. Pilzerreger machen Hobbygärtnern oft einen Strich durch die Rechnung.

Die Lösung ist überraschend einfach: Knoblauch neben die Erdbeeren pflanzen. Die Gewürzpflanze enthält fungizide und antibakterielle Wirkstoffe, die Erdbeeren vor Pflanzenkrankheiten und Pilzerregern schützen. Auch Schnecken sollen durch den Knoblauch ferngehalten werden.

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Wie utopia.de berichtet, zeigt eine globale Metastudie, dass der gleichzeitige Anbau verschiedener Pflanzenarten auf demselben Feld deutlich höhere Erträge bringt. Gleichzeitig braucht man ein Drittel weniger Dünger.

So pflanzt du Erdbeeren und Knoblauch richtig

Beim Anlegen eines Mischkulturbeetes solltest du auf den richtigen Abstand achten. Erdbeeren und Knoblauch ergänzen sich optimal, weil sie unterschiedliche Nährstoffe aus dem Boden ziehen.

In einer Mischkultur gedeihen verschiedene Pflanzenarten auf einer gemeinsamen Fläche. Sie fördern sich gegenseitig im Wachstum und halten Schädlinge sowie Krankheiten voneinander fern.

Der Vorteil gegenüber der Monokultur: Der Boden laugt nicht einseitig aus. Wer also seine Erdbeeren liebt, sollte jetzt noch schnell ein paar Knoblauchzehen dazustecken.

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