Gegensätze ziehen sich an

Das hat "Barbie" mit dem neuen "Bob Marley"-Film zu tun

Der britische Schauspieler Kingsley Ben-Adir wird im Biopic "Bob Marley: One Love" die Hauptrolle spielen. Doch was hat das mit "Barbie" zu tun?

Magdalena Zimmermann
Das hat "Barbie" mit dem neuen "Bob Marley"-Film zu tun
Bob Marley und "Barbie" haben so einiges gemeinsam
IMAGO Images

Am Kassenschlager "Barbie" kam im Kinojahr 2023 wohl kaum jemand vorbei, denn Greta Gerwigs pinkes Wunder fesselte alleine in Österreich knapp 800.000 Zuschauer vor die großen Leinwände. Bei den Golden Globes räumte der Spielzeug-Film gleich sechs Auszeichnungen ab und auch bei den Oscars könnte der Film wieder brillieren. Nur das Margot Robbie und Greta Gerwig schon bei den Nominierungen leer ausgingen. 

Filmstart im Februar

Ob "Bob Marley: One Love" an diesen Erfolg anknüpfen kann, wird sich ab Mitte Februar zeigen, denn dann startet das Biopic über den Urvater des Reggae in den Kinos. Darin mimt Kingsley Ben-Adir den Sänger Bob Marley, Lashana Lynch spielt seine Ehefrau Rita Marley. Der Film fokussiert sich auf das Leben von Marley nach einem missglückten Mordanschlag 1976. In seiner Heimat Jamaika ist damals die politische Lage sehr angespannt, sodass sich der Sänger nach London begibt, um sein Album "Exodus" aufzunehmen. Erst Jahre später kehrt der Künstler schließlich in die Karibik zurück. 

Bob Marley ohne Gitarre?

In "Bob Marley: One Love" wird natürlich viel gesungen, die Songs des Reggaemusikers ziehen sich zeichnend durch den Streifen. So musste auch Kingsley Ben-Adir noch seine Gitarren- und Gesangsküste schärfen. Wobei man eigentlich sagen muss, dafür hätte er zunächst überhaupt welche haben müssen, denn bis kurz vor den Dreharbeiten konnte der britische Schauspieler beides gar nicht.

Und so musste er sich kurzerhand die musikalischen Fähigkeiten selbst beibringen, da kam aber etwas anderes dazwischen. Denn als Ben-Adir sich eigentlich auf seine Hauptrolle im Biopic vorbereiten hätte sollen, war er noch mittendrin den Blockbuster "Barbie" zu drehen. Darin spielt er den "Basketball Ken". Nur zehn Wochen hatte der Schauspieler noch zur Vorbereitung, aber Greta Gerwig hatte da die passende Antwort parat. 

Ende gut, Marley gut

Wie Ben-Adir kürzlich der BBC verriet, gab ihm die Regisseurin nicht nur die Erlaubnis sich für seine Rolle als Bob Marley während den Drehpausen vorzubereiten, sondern hat ihm eine eigene "Bob Station" im Barbieland gebaut, gleich hinter dem "Mojo Dojo Casa". Glücklicherweise wurden dann aber doch die Dreharbeiten für das Biopic verzögert und vom Sommer in den Dezember verlegt. So konnte sich Ben-Adir schließlich nicht nur besser auf seine Rolle als "Basketball Ken" fokussieren, sondern hatte auch noch genügend Zeit, um sich das Gitarrespielen beizubringen. 

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