DAS steckt hinter Meghans Outfit bei Oprah Winfrey

Meghan erzählte auch mit ihrer Kleiderwahl einiges.
Meghan erzählte auch mit ihrer Kleiderwahl einiges.Screenshot
Im langersehnten Interview verriet Herzogin Meghan nicht nur einiges über ihr ehemaliges Leben im Palast. Auch ihr Outfit sprach Bände. 

In der Nacht auf Montag war es soweit: Das Interview des Jahres - mit Prinz Harry und Herzogin Meghan - wurde in voller Länge auf CBS ausgestrahlt. Dabei brachten die Fragen von Talkshow-Legende Oprah Winfrey im Garten des Paares in Santa Barbara einiges zutage. Von Rassismus, einem Streit mit Herzogin Kateund sogar Suizidgedanken war die Rede. Doch die ehemalige Herzogin drückte sich in diesem Gespräch nicht nur mit Worten, sondern auch mit Kleidern aus.

So passt das schwarze Seidenkleid von Giorgio Armani eigentlich gar nicht in die sonnige Gegend der kalifornischen Küstenstadt - und noch viel weniger zu Meghans eigentlich recht heller und bunten Garderobe. Offenbar wollte die 39-Jährige so die Ernsthaftigkeit des Gesprächs betonen. Einzig die aufgestickten, weißen Lotusblumen, die sich dezent über die Schulter des 3.500-Euro-Kleides legen, lenkten mit ihrer Bedeutung ein wenig ab. Denn die Pflanze steht für Erleuchtung, Wiedergeburt, aber auch eine gute Ehe und soll wohl den Neuanfang des Paares symbolisieren.

Dazu trug sie schwarze Wildleder-Pumps aus dem italienischen Haus Aquazzura - ihrem Lieblingslabel, wenn es um Schuhe geht. Das Modell "Simply Irresistible Black Suede 105" wählt sie allerdings nicht zum ersten Mal, schon 2019 zeigte sich die Frau von Prinz Harry in den 565-Euro-Schuhen. Modelle dieser Art trug sie auch bei ihrer Verlobung und ihrer Hochzeit.

 Die wichtigsten Aussagen des Interviews findest du HIER >>>

Hommage an Lady Diana

Doch auch Meghans Schmuck kennen wir bereits: Die goldene Kette mit Aquamarin-Edelsteinen von Pippa Small trug sie bereits während ihrer ersten Schwangerschaft mit Sohn Archie (1). Unter ihrer Hochsteckfrisur blitzten Ohrstecker des Labels Bee Chic aus Silber und blauen Topas hervor.

Und am Handgelenk trug die Schwangere unter anderem ein Tennisarmband von Cartier, welches einst der "Königin der Herzen" gehörte.

Kommen wir zurück zur Hochsteckfrisur, die ebenfalls trotz ihrer Lockerheit relativ streng wirkte - zumal Meghan sich in letzter Zeit gerne mit offenen Haaren ganz im Stil der Leichtigkeit von Santa Barbara gezeigt hatte. Ihr Augen-Make-up hatte die 39-Jährige außerdem sehr dunkel gewählt. Womöglich eine Anspielung auf Lady Dianas Skandal-Interview mit Martin Bashir am 20. November 1995. Damals hatte die Mutter von Prinz Harry ihre Augen ebenfalls ungewöhnlich stark betont.

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