"Die Causa Arnautovic war schon sehr im Hinterkopf!"

Marko Arnautovic
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ÖFB-Präsident Leo Windtner trauert einem Punktgewinn gegen Holland nach. Der Boss gibt zu, dass die Sperre von Arnautovic doch ein größeres Thema war.

Nach dem 0:2 gegen Holland in Amsterdam wartet auf das ÖFB-Team ein echtes Finale gegen die Ukraine am Montag. ÖFB-Boss Leo Windtner sagt, dass die Sperre von Marko Arnautovic doch schwerer ins Gewicht fiel.

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"Die Causa Arnautovic war sicherlich im Hinterkopf. Es war klar erkennbar, denn in der Phase nach der Halbzeit hätte uns ein Impuls von Marko sehr, sehr gut getan", erklärt der Oberösterreicher beim ORF.

Vom Auftritt seiner Mannschaft war der ÖFB-Boss nicht begeistert: "Wir wussten ganz genau, dass alles passen muss, wenn wir hier in Amsterdam etwas mitnehmen wollen. Es ist nicht ganz glücklich gelaufen mit dem Elfmeter, es war nicht die erhoffte, kompakte Leistung."

Am Montag zählt gegen die Ukraine nur ein Sieg für den fixen Aufstieg: "Wir werden am Montag unsere Leistung abrufen und wir werden mindestens diesen Punkt holen. Die Mannschaft wird auf den Punkt da sein. Dann ist auch Arnautovic wieder mit dabei."

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