Stadt Wien warnt

Diese Parkstrafe solltest du auf keinen Fall zahlen

Betrüger werden immer dreister: Aktuell kursieren gefälschte SMS zu angeblich offenen Parkstrafen. Die Stadt Wien schlägt Alarm.
Newsdesk Heute
26.06.2026, 16:14
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Ob Fake-Paket, falsche Banknachricht oder angebliche Behörden-SMS – Betrüger lassen sich immer neue Maschen einfallen. Jetzt warnte auch die Stadt Wien vor einer besonders perfiden Betrugswelle.

Derzeit erhalten zahlreiche Menschen SMS, in denen sie aufgefordert werden, offene Parkstrafen zu bezahlen. Der Haken: Die Nachrichten stammen nicht von der Parkraumüberwachung, sondern von Kriminellen. Wer auf den Link klickt, riskiert, persönliche Daten oder sogar Bankdaten preiszugeben.

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Kein Zusammenhang zur Stadt Wien

Die Stadt Wien stellt klar: "Achtung: Aktuell sind SMS im Umlauf, die zur Begleichung offener Parkstrafen auffordern. Diese Nachrichten sind Spam und stehen in keinem Zusammenhang mit der Stadt Wien." Betroffene sollen keinesfalls auf die SMS reagieren, keine Links öffnen und die Nachrichten sofort löschen beziehungsweise blockieren.

Die aktuelle Warnung zeigt einmal mehr, wie professionell Betrüger inzwischen vorgehen. Oft wirken die Nachrichten täuschend echt, verwenden offizielle Logos oder täuschend ähnliche Internetadressen. Ziel ist es, Opfer unter Zeitdruck zu setzen und zu einer schnellen Zahlung oder Eingabe sensibler Daten zu bewegen.

Absender genau überprüfen

Experten raten deshalb zu besonderer Vorsicht. Wer eine unerwartete Zahlungsaufforderung erhält, sollte diese immer direkt beim angeblichen Absender überprüfen – etwa über die offizielle Website oder bekannte Kontaktmöglichkeiten. Links in SMS oder E-Mails sollten grundsätzlich nur angeklickt werden, wenn ihre Echtheit zweifelsfrei feststeht.

Die Fake-Parkstrafe ist nur das jüngste Beispiel einer Entwicklung, die Sicherheitsbehörden seit Monaten beobachten: Die Betrugsmaschen werden immer raffinierter. Neben vermeintlichen Strafzetteln kursieren regelmäßig gefälschte Nachrichten von Banken, Paketdiensten, Streaming-Anbietern oder FinanzOnline. Das Ziel bleibt immer dasselbe: an Geld oder persönliche Daten zu gelangen.

{title && {title} } red, {title && {title} } 26.06.2026, 16:14
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