Die 25-jährige Anastasia Potapova verzückt Tennis-Österreich. Mit ihrer Spielweise hat sich die gebürtige Russin beim WTA-Turnier in Linz bereits ins Halbfinale gekämpft, im Österreicherinnen-Duell das rot-weiß-rote Top-Talent Lilli Tagger (18) in zwei Sätzen geschlagen. Damit festigte Potapova die Position als österreichische Nummer eins im Tennis – seit Jänner schlägt sie unter rot-weiß-roter Flagge auf.
Potapova betonte, wie sehr sie sich freut, bei ihrem Heimturnier aufzuschlagen. Der sportliche Erfolg gibt ihr jedenfalls recht. Am Samstagnachmittag geht es gegen die kroatische Qualifikantin Donna Vekic um den Finaleinzug.
Österreichs neues Tennis-Ass schwärmte in den letzten Monaten immer wieder von Wien. Die Verbindung kam über ihren Ex-Mann, den russisch-kasachischen Tennisspieler Alexander Shevchenko, zustande. Potapova und der Weltranglisten-77. kamen 2022 zusammen, sie heirateten im Dezember 2023, die Ehe ging jedoch nur wenige Monate später in die Brüche. Die Scheidung folgte im September 2024. Shevchenko trainierte unter Coach Günter Bresnik, so lernte Potapova auch Wien kennen.
Mittlerweile hat die gebürtige Russin aber einen anderen Tennis-Star an ihrer Seite: den Niederländer Tallon Griekspoor, auch wenn sich der 29-Jährige, immerhin die Nummer 32 der Tennis-Weltrangliste, noch nicht in Linz zeigte. Und beide ihre Beziehung nicht öffentlich bestätigten.
Gerüchte über die Liebe der beiden Tennis-Asse gibt es schon monatelang, auch, weil Potapova den Niederländer immer wieder bei Tennisturnieren anfeuerte. Ein Foto aus dem gemeinsamen Urlaub auf den Malediven Ende 2025 zeigte das Spiegelbild Griekspoors. Der 29-Jährige und Potapova nahmen kurz danach auch an einem Tennis-Einladungsturnier im russischen St. Petersburg teil – ein Umstand, der in Griekspoors Heimat für Aufregung sorgte.
Zuletzt hatte Potapova ein gemeinsames Foto mit Griekspoor bei einem Konzert in Dubai gezeigt. Darauf ist der Niederländer nur von hinten zu erkennen.