Seit Anfang April wurde an der stark genutzten Verbindung zwischen Nibelungenbrücke und Donaulände gearbeitet. Nun ist der Umbau abgeschlossen: Statt bisher 2,50 Meter misst die Rampe künftig 3,50 Meter – ein ganzer Meter mehr für Fußgänger und Radfahrer.
Für die Verbreiterung wurden auf dem bestehenden Stahlbetontragwerk acht vorgefertigte Stahlsegmente montiert. Durch diese kompakte Bauweise konnte die Bauzeit verkürzt und die Zahl der notwendigen Sperren möglichst gering gehalten werden, erklärt die Stadt.
Neu ist auch ein Stabstahlgeländer, das die Sicht entlang der Rampe und auf den Uferbereich verbessern soll. Eine in den Handlauf integrierte LED-Beleuchtung sorgt zudem dafür, dass der Weg auch bei Dunkelheit gut sichtbar ist.
"Mit der neuen Rampe beseitigen wir einen Engpass an einer stark genutzten Verbindung in Linz", erklärt Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP). Der zusätzliche Platz verbessere den Komfort und erhöhe die Sicherheit für alle, die dort zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind.
Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ) spricht von einem "wichtigen Lückenschluss für den Geh- und Radverkehr". Die breitere Rampe soll für mehr Sicherheit sowie einen flüssigeren und komfortableren Verkehrsablauf im Bereich der Nibelungenbrücke sorgen.