"Finale" gegen Bosnien

Dragovic: "In Wien zuletzt viele kaputt gespielt"

Österreich spielt Dienstagabend im Happel-Stadion gegen Bosnien um ein WM-Ticket. "Heute"-Experte Aleks Dragovic ist positiv.
Aleks  Dragovic
18.11.2025, 07:05
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Bosnien hat beim WM-Quali-Finale in Wien nichts zu verlieren. Mit diesem Endspiel haben sie selbst nicht mehr gerechnet. Der Druck liegt jetzt bei Österreich.

Das sehe ich aber nicht als Problem. Arnautovic, Sabitzer, Laimer und Co. kennen diesen Druck und können damit umgehen. Österreich war zuletzt im Happel-Stadion extrem dominant und hat mit dieser Heimstärke die meisten Gegner im Prater zuletzt kaputt gespielt.

"Sehe keinen Psycho-Nachteil"

Einen Psycho-Nachteil für das ÖFB-Team sehe ich übrigens nicht. Natürlich waren die Spieler geknickt, als sie am Flughafen auf Zypern erfuhren, dass Bosnien das Spiel gegen Rumänien spät drehte. Die Enttäuschung war für ein paar Minuten ein Dämpfer – das ist aber abgehakt.

Jetzt zählt nur das "Finale" von Wien. Die rot-weiß-rote Ausgangsposition ist gut: Mit einem Punkt ist Österreich erstmals seit 27 Jahren bei der WM. Wir sind Tabellenführer, spielen daheim. Was gibt es Schöneres?

Die WM-Quali fixiert man lieber in Wien vor knapp 50.000 Fans als fast allein auf einem Flughafen in Zypern.

Video: Muss das Nationalstadion in Wien stehen?

Heimspiel wird es aber keines werden am Dienstagabend im Prater. Die Bosnier kommen mit breiter Brust und gefühlt 30.000 Fans. Gefährlich ist Bajraktarevic mit seinem Speed und natürlich Knipser Dzeko.

Einen Heimvorteil hat Österreich dennoch in der gewohnten Umgebung. Ich bin davon überzeugt, dass wir eine höhere Intensität als Bosnien gehen und das WM-Ticket lösen.

{title && {title} } drago, {title && {title} } Akt. 18.11.2025, 10:24, 18.11.2025, 07:05
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