Die ehemalige "DSDS"-Kandidatin Katharina Eisenblut (29) durchlebt gerade eine Horror-Trennung. Nach nur sechs Monaten Beziehung mit Niko Kronenbitter (27) machte er ihr 2022 einen Antrag. Sohn Emilio (1) macht das Liebesglück vollkommen. Vor zwei Wochen gab die Sängerin jedoch ihre Trennung bekannt. Nun ist die Situation offenbar eskaliert, Polizei und Anwalt wurden eingeschaltet.
"Ich bin gegangen und trotzdem tut es so sehr weh", schreibt die 29-Jährige auf Instagram. Immer wieder deutet sie an, dass Untreue der mögliche Trennungsgrund gewesen sein könnte: "Fremdgehen ist kein Fehler, sondern eine Entscheidung." Niko streitet diese Vorwürfe vehement ab: "Ich bin weder fremdgegangen noch hab ich sonst irgendwelche bösen Dinge getan und das lasse ich mir auch nicht unterstellen", äußert er in seinem Statement.
Wie "Bild" berichtet, soll am 15. März eine Aussprache zwischen den Eheleuten eskaliert sein und es kam sogar zu einem Polizeieinsatz. Niko soll seine Frau mit dem Auto angefahren und sich vom Unfallort entfernt haben, ohne sich um seine verletzte Frau zu kümmern.
Ein Sprecher der Polizei Westpfalz hat den Vorfall inzwischen bestätigt. "Im Raum steht der Verdacht eines Körperverletzungsdelikts. Vorausgegangen war ein Streit zwischen Eheleuten. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen habe der Ehemann die Frau leicht verletzt. Hierbei habe auch ein PKW eine Rolle gespielt", heißt es laut Bericht.
Eine gemeinsame Freundin des Paares erzählt der Zeitung nun, wie es zur Trennung kam: "Sie (Katharina, d. Red.) hat Nachrichten von anderen Frauen gelesen oder blonde lange Haare im Haus und in seinem Auto entdeckt."
In seiner Instagram-Story äußert sich Niko nochmals zu den Vorwürfen: "Ich weise jede Anschuldigung in diese Richtung von mir und bitte euch, mit den Hass-Nachrichten und den Drohungen aufzuhören." Und weiter: "Offizielle Meldungen, welche diese furchtbare Lügerei klarstellen, werden zur richtigen Zeit folgen, denn ich weiß bis jetzt nicht, was ich getan haben soll. […] Schade, dass das Wohl unseres Sohnes nun keine Rolle mehr zu spielen scheint."
Nachtrag: Das Ermittlungsverfahren gegen Herrn Kronenbitter wurde inzwischen mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt.