Der ewige Streuner "Henry" hatte bestimmt ein abenteuerliches Leben, bis ein Tumor auf seinem rechten Ohr geplatzt ist und er von einem Tierschutzverein eingefangen werden musste. Das Ohr musste leider fast vollständig amputiert werden und der weiße Kater durfte zum Glück in die Obhut des Tierschutzvereins "Hoffnung für Tiere" nach Weikersdorf (Bezirk Wiener Neustadt, NÖ) ziehen.
Die bewegte Vergangenheit sieht man dem Burschen mit ungefähr 13 Jahren natürlich an, weshalb es den Tierschützern des Hofes von Anfang an klar war, dass er wohl bleiben würde, wenn man ihn zur Genesung aufnimmt.
Aber egal - ein Mäulchen mehr zu stopfen, fällt bei insgesamt 16 Hunden und rund 50 Katzen kaum noch auf, meint Jung-Obfrau Brigitte Friesenegger, obwohl man auch hier die Inflation spürt.
„Die Menschen haben kaum noch Geld übrig, um zu spenden, was für uns und unsere Tiere natürlich eine Katastrophe ist“Brigitte Friesenegger
Dieser Verein ist jedoch auf jeden "geschenkten" Euro angewiesen, da sich hier wirklich Tiere befinden, die kaum oder gar nicht mehr vermittelbar sind. Keine Schutzgebühr kann hier eingehoben werden, wenn ein Tierchen in ein neues Zuhause zieht, und der Lebensabend mit Diätfutter, Medikamenten und besonderen Bedürfnissen ist trotzdem teuer.
„Wir kämpfen eigentlich täglich, damit wir die finanziellen Mittel aufbringen können“
Über das Spendenkonto geht natürlich eine finanzielle Hilfe am Schnellsten, aber auch über Futterlieferungen freut man sich sehr.
Erste Bank
IBAN: AT28 2011 1846 2483 8600
BIC: GIBAATWWXXX
Paypal: [email protected]
Wer mehr über den Verein und die vielen Schützlinge erfahren möchte, kann auch mittlerweile schon zwei Bücher mit den Schicksalsgeschichten der Hofbewohner HIER erwerben.