In der Kärntner Gemeinde Lavamünd herrscht tiefe Betroffenheit. Mit Franz Klautzer ist am 6. Oktober ein langjähriger Wegbegleiter der örtlichen SPÖ und engagierter Vertreter der älteren Generation verstorben. Der ehemalige ÖBB-Beamte wurde 77 Jahre alt.
Besonders in Erinnerung bleibt sein jahrelanger Einsatz für das gesellschaftliche Miteinander. Als Obmann des Pensionistenverbandes Lavamünd kümmerte sich Klautzer um die Anliegen älterer Menschen und war fest im Gemeindeleben verwurzelt.
Die SPÖ Lavamünd/Ettendorf reagierte mit einem bewegenden Nachruf in den sozialen Medien auf den Todesfall. "Es gibt Momente im Leben, in denen selbst die richtigen Worte fehlen", schreibt die Ortspartei.
Für seine Parteikollegen war Klautzer nicht nur ein treues Mitglied, sondern vor allem ein Mensch, der sich mit großem persönlichen Einsatz für andere starkmachte.
"Er war ein Mensch, der Gemeinschaft nicht nur in Worten, sondern vor allem durch sein Handeln lebte", heißt es in der Abschiedsbotschaft.
Über viele Jahre hinweg prägte Klautzer als Obmann des Pensionistenverbandes das Zusammenleben in Lavamünd. Seine Hilfsbereitschaft, sein Engagement und sein Einsatz für die Gemeinschaft werden von der SPÖ besonders hervorgehoben.
Wie groß die Wertschätzung für den Verstorbenen war, zeigen auch diese Worte: "Menschen wie Franz hinterlassen nicht einfach eine Lücke. Sie hinterlassen Spuren – in unserer Gemeinde, in unserer Gemeinschaft und vor allem in unseren Herzen", schreibt die SPÖ Lavamünd/Ettendorf.
Am Samstag (10. Oktober), dem Kärntner Landesfeiertag, versammelten sich Familie, Freunde und Wegbegleiter in der Pfarrkirche Lavamünd, um Franz Klautzer die letzte Ehre zu erweisen.
Auch die örtliche SPÖ richtete zum Abschied noch einmal persönliche Worte an ihren langjährigen Weggefährten:
"Lieber Franz, danke für deine Freundschaft, deine Treue und all das, was du für unsere Gemeinschaft getan hast. Du wirst uns unglaublich fehlen."