"Niemals verzeihen"

Ex-Partnerin rechnet deutlich mit Mario Basler ab

Deutliche Worte von Doris Büld. Die langjährige Partnerin von Deutschlands Fußball-Ikone Mario Basler fand nun deutliche Worte.
03.11.2026, 20:29
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Heftige Vorwürfe gegen Ex-Fußballstar Mario Basler! Nach 18 gemeinsamen Jahren ging im Sommer die Beziehung mit Doris Büld in die Brüche. Jetzt spricht die 56-Jährige erstmals ausführlich über die Gründe für das Liebes-Aus. Dabei erhebt sie schwere Anschuldigungen gegen den ehemaligen Bayern-Profi.

Im Gespräch mit der "Bild" behauptet Büld, Basler sei ihr während der Beziehung mehrfach untreu gewesen. Doch das sei nicht einmal der schlimmste Vertrauensbruch gewesen. "Körperlich betrügen fand ich nicht mal so schlimm", erklärt sie. Viel schwerer wiege für sie, was vor drei Jahren nach dem Tod ihrer Mutter passiert sei.

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"Das werde ich ihm niemals verzeihen"

"Mario konnte nicht zur Beerdigung kommen, angeblich wegen eines wichtigen beruflichen Termins", erzählt Büld. Später habe sie allerdings erfahren, dass ihr damaliger Partner stattdessen in einem Lokal gewesen sei. "Während meine Mama beerdigt wurde, saß Mario beim Knobeln in der Kneipe", wirft sie ihm vor.

Eine aufrichtige Entschuldigung habe sie nach eigenen Angaben nie bekommen. "Vielleicht in seinen Augen. In meinen hat er nur Ausreden aufgetischt. Das werde ich ihm niemals verzeihen", sagt die 56-Jährige. Eine Stellungnahme Baslers zu den Vorwürfen liegt in dem Bericht nicht vor.

Trotz Trennung noch unter einem Dach

Auch abseits dieses Vorfalls soll es in der Beziehung immer wieder gekracht haben. Büld erzählt, dass sie sich wegen unterschiedlicher Vorstellungen von Kindererziehung gegen gemeinsame Kinder entschieden habe. Zudem habe sie befürchtet, eines Tages alleinerziehend zu sein. Während ihrer Arbeitslosigkeit habe Basler sich teilweise über sie lustig gemacht. Bei Streitigkeiten soll er außerdem mehrfach mit seinem Auszug gedroht haben.

Kurios: Trotz der Trennung leben die beiden aus finanziellen Gründen noch immer unter einem Dach. Von der früheren Nähe sei inzwischen allerdings nichts mehr übrig. Büld arbeitet mittlerweile als Verwaltungsassistentin und kümmert sich um Hündin Paula. Mit der Beziehung hat sie endgültig abgeschlossen: "Ich möchte so nicht in die Rente reisen."

red, Akt. 03.11.2026, 20:30, 03.11.2026, 20:29
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