Kuriose Anekdote

F1-Star befördert – seine Mutter wusste es zuerst

Isack Hadjar fährt in der kommenden Saison an der Seite von Max Verstappen bei Red Bull. Seine Mutter wusste vor dem Formel-1-Star Bescheid.
Sport Heute
15.01.2026, 19:08
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Nach nur einer Saison bei den Racing Bulls darf sich Hadjar 2026 an der Seite von Verstappen bei Red Bull beweisen. Der Franzose ergatterte mit starken Leistungen das heiß begehrte Cockpit, wird der Nachfolger von Yuki Tsunoda, der in der neuen Saison nur Ersatzfahrer bei Red Bull ist.

Die Bullen-Führungsetage hatte sich lange mit der Entscheidung Zeit gelassen, obwohl sich Hadjars Beförderung bereits abgezeichnet hatte. Trotzdem war es eine riesige Erleichterung für den algerisch-stämmigen Franzosen, der die Nachricht sofort mit seiner Familie teilen wollte. "Ich habe zuerst meine Mutter angerufen", erinnerte sich der 21-Jährige im Podcast "Talking Bulls".

Die Mama wusste es zuerst

Doch das begeisterte Telefonat des jungen Formel-1-Stars hätte es gar nicht gebraucht, wie Hadjar danach erzählte. "Sie hat gesagt, dass sie den Anruf schon vor mir bekommen hatte. Sie wusste es, bevor ich es wusste." Dafür gibt es auch eine logische Erklärung, die Hadjar dann hinterher schob: "Sie ist meine Managerin, sie weiß mehr als ich."

Ist Max Verstappen der Größte?

Seine Mutter und Managerin hatte den 21-Jährigen aber nicht vorneweg über die anstehende Beförderung informiert. Sie wollte wohl, dass es Sohnemann Isack selbst von den Red-Bull-Bossen erfährt, erzählte Hadjar.

Mittlerweile hat der 21-Jährige auch seine Ernennung zum Red-Bull-Fahrer verdaut. "Es gibt Momente, in denen mir sehr bewusst ist, was gerade passiert, und in denen ich absolut bereit für die Herausforderung bin. Aber manchmal habe ich noch Momente, in denen ich mich frage, was zur Hölle mache ich hier gerade? Es ist so weit weg von meinen Gokart-Tagen", erinnerte sich Hadjar dann.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 16.01.2026, 07:04, 15.01.2026, 19:08
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