"Tiefe Lücke in Gemeinschaft"

Feuerwehrmann (28) hat bei Unfall keine Chance – tot

Ein 28-jähriger Feuerwehrmann aus Dirnbach kam bei einem Arbeitsunfall ums Leben. Seine Kameraden trauern um einen geschätzten Freund.
19.10.2026, 08:07
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Fassungslosigkeit und tiefe Trauer bei der Freiwilligen Feuerwehr Dirnbach in der Steiermark: Ein erst 28 Jahre alter Feuerwehrmann ist bei einem tragischen Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Für seine Kameraden ist der plötzliche Tod des jungen Mannes ein schwerer Schlag.

Mit einem emotionalen Beitrag auf Facebook nimmt die Feuerwehr Abschied von ihrem verstorbenen Mitglied.

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Feuerwehr trauert um jungen Kameraden

Der 28-Jährige war nicht nur ein aktives Mitglied der Feuerwehr, sondern auch ein wichtiger Teil der Gemeinschaft. Seine Kameraden erinnern sich an einen engagierten Mann, der jederzeit bereit gewesen sei, Menschen in Not zu helfen.

"Der Verlust reißt eine tiefe Lücke in unsere Gemeinschaft", heißt es in dem Facebook-Beitrag.

Der Tod des jungen Feuerwehrmannes hat bei seinen Kollegen große Bestürzung ausgelöst. Besonders schmerzlich ist für sie, dass sie einen Menschen verloren haben, der ihnen auch persönlich viel bedeutet hat.

"Ein geschätzter Freund und treuer Wegbegleiter"

In ihrem Nachruf würdigt die Feuerwehr nicht nur den Einsatz des Verstorbenen, sondern vor allem seine menschlichen Qualitäten.

Die Kameraden beschreiben den 28-Jährigen als "geschätzten Freund und treuen Wegbegleiter".

Mit diesen Worten machen sie deutlich, dass der junge Mann weit mehr als nur ein Feuerwehrkollege für sie war.

Mitgefühl gilt der Familie

In diesen schweren Stunden richten die Feuerwehrkameraden ihre Gedanken besonders an die Hinterbliebenen des 28-Jährigen.

"Unsere Gedanken, unser tiefstes Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme gelten in diesen schweren Stunden seiner Familie, seinen Angehörigen sowie allen, die ihm nahestanden", schreibt die Freiwillige Feuerwehr Dirnbach.

Der junge Steirer hinterlässt eine trauernde Familie und eine Feuerwehrgemeinschaft, die nun ohne ihren Kameraden auskommen muss.

wil, 19.10.2026, 08:07