Steht Marko Arnautovic vor einem spektakulären Comeback in der österreichischen Bundesliga? Der Vertrag des ÖFB-Rekordtorschützen bei Roter Stern Belgrad läuft zwar noch bis 2027, soll laut serbischen Medienberichten aber nicht verlängert werden. Nun werden gleich zwei heimische Klubs mit dem 37-Jährigen in Verbindung gebracht.
Wie das serbische Portal "czvmagazine" berichtet, stehen die Zeichen zwischen Arnautovic und Roter Stern auf Abschied. Hauptgrund soll das hohe Gehalt des Stürmers sein. Nachdem der serbische Spitzenklub zum zweiten Mal in Folge die Champions League verpasst hat, fehlen wichtige Einnahmen.
Dazu kommt, dass Trainer Albert Riera für die kommende Saison offenbar einen anderen Stürmertyp bevorzugt. Ein vorzeitiger Abschied des Wieners scheint damit durchaus möglich.
In Österreich brodelt bereits die Gerüchteküche. Laut "czvmagazine" könnte der SK Rapid einen erneuten Versuch unternehmen, Arnautovic nach Hütteldorf zu lotsen. Bereits im Sommer 2025 hatten die Wiener intensiv mit dem ÖFB-Star verhandelt, ein Transfer kam damals allerdings nicht zustande.
Auch der LASK wird als möglicher Interessent gehandelt. Die Linzer könnten mit Arnautovic einen echten Transfer-Coup landen. Besonders brisant: Gemeinsam mit seinem langjährigen ÖFB-Teamkollegen Sasa Kalajdzic könnte der Angreifer ein spektakuläres Sturmduo bilden.
Eine Rückkehr zu seinem Jugendklub FAC hatte Arnautovic hingegen bereits ausgeschlossen. Neben einem Wechsel nach Österreich gilt auch die italienische Serie A als mögliche Option. Dort ist seine Familie weiterhin stark verwurzelt.
Sollte Roter Stern den Angreifer noch gegen eine Ablösesumme verkaufen wollen, wäre das kommende Wintertransferfenster die letzte Gelegenheit dazu. Ob Arnautovic tatsächlich in die österreichische Bundesliga zurückkehrt, bleibt vorerst offen.