Kritik an Gaál

FPÖ fordert "Österreich-Hausordnung" bei Wiener Wohnen

Heftige Kritik an Wiens Gemeindebauten kommt von FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp. Gaál konzentriere sich nicht auf die wichtigen Themen.
Wien Heute
04.01.2026, 20:24
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Nepp spricht von "katastrophalen und chaotischen Zuständen im Gemeindebau" – schuld daran sei die Migrationspolitik der SPÖ. Der günstige Wohnraum der Stadt komme den falschen Leuten zugute, während Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál (SPÖ) sich statt mit den Problemen nur mit Nebensächlichkeiten beschäftige.

Kritik an Gaál

"Bewohner werden terrorisiert – und SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál beschäftigt sich lieber mit Zigarettenstummeln und Sperrmüll", so der FPÖ-Landesparteisprecher. Obwohl 2025 laut Gaál ein Rekordjahr für die Ordnungsberaterinnen der Stadt Wien war, zeigen sich die Wiener Blauen unzufrieden.

42.049 Kontrollgänge in den Gemeindebauten und 54.483 Gespräche mit Mieterinnen, Mietern sowie Anrainerinnen und Anrainern wurden verzeichnet. Für die FPÖ ist jedoch klar: Die falschen Leute wohnen in Wiens Gemeindebauten. "Wir brauchen eine Österreich-Hausordnung bei Wiener Wohnen", fordert Nepp.

Gemeindewohnungen nur für Staatsbürger

Gemeindewohnungen sollen laut den Freiheitlichen in Zukunft ausschließlich an Staatsbürger vergeben werden. Schon lange fordert die FPÖ eine solche Regelung. Weiters kündigte Nepp bereits Initiativen im Rathaus an.

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