Party im "Funpalast"

Gast gibt in einer Nacht Mega-Summe in Wien-Bordell aus

Hunderte Gäste lassen sich im Saunaclub "Funpalast" in Wien-Liesing jeden Tag von den Damen verwöhnen. Ein Freier haute dabei mächtig auf den Putz.

André Wilding
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    Der Saunaclub "Funpalast" in Wien-Liesing ist das größte Bordell in Österreich. "Laufhauskönig" Peter Laskaris gibt einen Einblick und zeigt die besten Aufnahmen.
    Der Saunaclub "Funpalast" in Wien-Liesing ist das größte Bordell in Österreich. "Laufhauskönig" Peter Laskaris gibt einen Einblick und zeigt die besten Aufnahmen.
    privat / Peter Laskaris

    "Genuss ist eine Frage der Phantasie!" Der Saunaclub "Funpalast" in Wien-Liesing ist das größte Bordell in Österreich. Bis zu 100 Sex-Arbeiterinnen sind in Spitzenzeiten in der Amüsier-Sauna im 23. Bezirk tätig, um sich um das Wohl der Gäste zu kümmern.

    Hunderte Kunden sind es jeden Tag, die sich von freizügigen Damen aus unterschiedlichen Nationen verwöhnen lassen. Auf einer Gesamtfläche von etwa 7.000 m² bietet der "Funpalast" neben Entspannung und Wellness auch "Lifestyle in exklusivem Ambiente".

    Sauna, Pool, Kino, Garten

    Neben einer Sauna und einem Indoor-Pool gibt es für die Besucher auch eine riesige Bar, eine gemütliche Chillout-Area, ein modernes Erotik-Kino sowie einen einladenden Gartenbereich – inklusive Palmen und einem großen Schachbrett.

    "Die Gäste sollen sich einfach bei uns wohlfühlen und eine gute Zeit haben", erklärt "Laufhauskönig" Peter Laskaris im Gespräch mit "Heute". 110 Euro kostet der Eintritt im Funpalast – inbegriffen in dem Preis ist dabei bereits eine halbe Stunde mit einer Dame.

    Doch bei dem "Eintrittsgeld" von 110 Euro bleibt es natürlich häufig nicht, stattdessen lassen die Freier schon einmal gerne mehrere hundert Euro liegen. Und ein paar Kunden greifen sogar noch tiefer in die Geldbörse – und zwar ordentlich.

    Eigener Eingang für VIPs

    So erinnert sich Laskaris etwa an einen Besucher zurück, der in einer Nacht die Summe von einem Luxus-Fahrzeug ausgegeben hat. "So viel Geld wird natürlich nicht häufig bei einem einzigen Besuch ausgegeben, ist aber schon vorgekommen", so der "Laufhauskönig".

    Diese Mega-Summe hat allerdings nicht ein ganz gewöhnlicher Freier aus der Mittelschicht ausgegeben, sondern ein VIP – und für die gibt es sogar einen eigenen Eingang, der direkt in einen eigenen Bereich führt.

    "Der Eingang ist für jene Leute, die nicht gesehen werden möchten und die besonders viel Geld ausgeben. Die sind jetzt vielleicht öffentlich nicht groß bekannt, besitzen aber ein Vermögen und lassen dementsprechend auch häufig viel Geld da", sagt Laskaris zu "Heute".

    Bordell-Besuch mit Freunden

    Nicht selten melden sich die VIPs dabei auch schon vorher beim "Funpalast" an und geben beim Saunaclub Bescheid, spontane Besuche nach einer wilden Party-Nacht sind aber ebenfalls keine Seltenheit.

    "Laufhauskönig" Peter Laskaris trifft Promis

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      Peter Laskaris und Sebastian Kurz
      Peter Laskaris und Sebastian Kurz
      privat / Peter Laskaris

      "Die kommen dann nicht alleine, sondern nehmen auch noch ihre Freunde mit – häufig sind es dann bis zu zehn Personen gleichzeitig. 10.000 Euro in nur einer Nacht sind da gar nichts", weiß der "Laufhauskönig" – ein Künstlername, den er einst von HC Strache bekommen hatte.

      Der Champagner fließt dann schon einmal in Strömen, bestellt werden nur die edelsten Tropfen, wo die Flasche schon einmal über 1.000 Euro kosten kann – das Stück versteht sich. Und häufig sind die VIPs dann auch richtig durstig.

      Politiker, Künstler und Sportler

      "Ja, sehr sogar! Während die da sind, muss ich oft drei Mal zum Supermarkt fahren, um genug Champagner zu kaufen, weil ich gar nicht so viel da habe", lacht Laskaris, der schon einige prominente Köpfe im "Funpalast" begrüßten durfte.

      Politiker, Künstler und Sportler – im "Funpalast" haben sich schon viele Promis oder Personen der Öffentlichkeit blicken lassen! Namen werden dabei natürlich keine genannt, und oftmals erkennt man sie auch nicht gleich. "Im Bademantel sehen alle gleich aus", scherzt Laskaris.

      Im VIP-Bereich – ein geschützter Bereich, wo "normale" Gäste keinen Zugang haben – lassen es die Promis dann ordentlich krachen. "Wir wissen natürlich genau, welche Damen bei uns im Haus richtig feiern", so der "Laufhauskönig" weiter.

      Extras kosten mehr

      In 40 Zimmern können sich die Promis dann nach Wunsch mit einer Dame ihrer Wahl zurückziehen. Die Preise werden dann mit den Sex-Arbeiterinnen selbst ausgemacht – gewisse Extras kosten aber mehr.

      "Es gibt natürlich Gäste, wo ich genau weiß, welchen Typ er hat und was er möchte. Es gibt Stammgäste, die kommen schon fast 20 Jahre zu uns", erklärt Laskaris auf die Frage, welche Damen die VIPs genau unterhalten.

      Und unter den Stammgästen befinden sich eben neben diversen Politikern, Künstlern und Sportlern auch Großindustrielle, Chefs von namhaften Firmen – oder deren Söhne. "Die haben richtig viel Geld und geben in einer Nacht locker mehrere tausend Euro aus", so der Laufhaus-König.

      In vino veritas

      In seiner Zeit als Laufhaus-Manager hat Laskaris dabei schon einige brisante Infos erfahren. "Ich sage immer: 'In vino veritas' (Anm. Im Wein liegt die Wahrheit). Man erfährt wirklich viele Sachen, denn Alkohol lockert bekanntlich ja auch die Zunge."

      Doch nicht alle VIPs wollen in den "Funpalast" kommen, sondern legen besonders viel Wert auf Diskretion. Daher werden auch Hausbesuche von den Damen angeboten. Ein Angebot, das von zahlkräftigen Promis gerne angenommen wird.

      Ein Promi hatte dabei sogar ein eigenes Sex-Zimmer für lustvolle Stunden – und zwar mitten in der Wiener Innenstadt. Aber das ist eine andere Geschichte!

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        Austro-Pornostar Mick Blue hat in seiner Karriere bereits mit unzähligen Frauen vor der Kamera Sex gehabt. <em>"Heute" </em>gibt eine (kleine) Auswahl &gt;&gt;&gt;
        Austro-Pornostar Mick Blue hat in seiner Karriere bereits mit unzähligen Frauen vor der Kamera Sex gehabt. "Heute" gibt eine (kleine) Auswahl >>>
        Instagram / Screenshot

        Auf den Punkt gebracht

        • Im "Funpalast" in Wien-Liesing geben VIP-Gäste, darunter Politiker, Künstler und Sportler, regelmäßig fünfstellige Summen aus, wobei ein Gast in einer Nacht sogar 100.000 Euro ausgegeben hat
        • Neben dem exklusiven Ambiente und den zahlreichen Annehmlichkeiten wie Sauna, Pool und Garten, können die VIPs auch diskrete Hausbesuche von den Damen in Anspruch nehmen
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