"Müssen bald alle zum AMS!"

"Gehen bankrott!" Spritpreis treibt Taxifahrer in Krise

Hohe Spritpreise setzen Wiener Taxifahrer unter Druck. Taxler Hoksa warnt: Bald könnte der Weg zum AMS drohen.
Newsdesk Heute
23.03.2026, 21:22
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Seit Beginn des Iran-Kriegs kennen die Spritpreise nur noch eine Richtung: nach oben. Seit Ende Februar sind Benzin und Diesel dramatisch im Preis gestiegen. Die Folge: Immer mehr Autofahrer geraten unter Druck. Taxifahrer Hoksa sorgt sich bereits um seine Existenz.

„Wir gehen bankrott! Wir müssen jeden Euro mehrmals umdrehen, um durchzukommen. Wenn das so weitergeht, müssen wir bald alle zum AMS!“
Hoksa, 40sorgt sich um seine Zukunft

>> Im Video: Spritpreise treiben viele Autofahrer an ihre Grenzen

Bis zu 20 Prozent Verlust

Auch Taxifahrer Murat spürt die Auswirkungen der steigenden Spritpreise deutlich: "Wir verdienen weniger, weil die Ausgaben steigen. Das ist überhaupt nicht gut!" Er schätzt seinen Verlust auf rund 10 bis 20Prozent.

Wenn die Preise weiter steigen, sieht er kaum eine Zukunft im Beruf: Auf die Frage, ob er als Taxifahrer weitermachen kann, antwortet Murat: "Eigentlich nicht, weil die Preise, die wir verlangen dürfen, sind seit Jahren gleich geblieben – es ist für uns sehr schwer!"

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