Billy Joel gibt Entwarnung: Nach einer Operation wegen Normaldruckhydrozephalus (NPH) meldet sich der 77-Jährige persönlich bei seinen Fans. In seiner Sendung auf dem SiriusXM-Kanal "The Billy Joel Channel" erklärt der Musiker: "Mir geht es gut".
Wie "Gala" berichtet, sammelt sich bei NPH überschüssige Hirnflüssigkeit im Schädel, weshalb Joel ein Shunt eingesetzt wurde, der diese ableitet. Die Diagnose habe für ihn zunächst deutlich dramatischer geklungen, denn die Erkrankung klinge "viel schlimmer, als sie tatsächlich ist".
Ganz ohne Sorgen blickt der "Piano Man" trotzdem nicht auf seine Gesundheit. Vor dem Eingriff habe ihn der Gedanke an ein Loch im Schädel abgeschreckt. Nach genauer Information entschied er sich schließlich dafür: "Ich will ja nicht den Verstand verlieren."
Wegen Gleichgewichtsproblemen sowie Schwierigkeiten mit Hören und Sehen soll er außerdem vorerst auf laute Konzerte verzichten. "Ich mache alles, was sie mir sagen, weil ich es nicht verlieren will", sagt Joel.
Gleichzeitig gibt er sich kämpferisch: "Ich gehe nirgendwohin. Ich bin hier. Ich bin noch da." Seine NPH-Diagnose hatte der Sänger im Mai 2025 öffentlich gemacht und daraufhin Konzerte abgesagt. Bereits im Juli erklärte er gegenüber "People": "Es war beängstigend, aber mir geht es gut."