Am Mittwochnachmittag war anfangs besonders das Innviertel betroffen, hier sorgten in erster Linie Sturmböen für zahlreiche Einsätze, die dann aber großteils auch schnell wieder abgearbeitet werden konnten.
In Ried im Innkreis wurden gleich mehrere Bäume umgeschmissen, große Äste brachen ab und stürzten auf Straßen und Gehsteige. Kurz darauf gingen auch erste Meldungen von überfluteten Verkehrswegen und Kellern ein.
Relativ schwierig gestalteten sich die Arbeiten nach einem Sturmschaden in Krenglbach (Bezirk Wels-Land), wo ein massiver Baum auf ein Haus gestürzt ist.
Der große Feuerwehrkran wurde angefordert, mit Unterstützung und Sicherung durch den Kran konnte der Baum dann vom Dach entfernt werden. Das Dach wurde in der Folge mit Planen provisorisch gesichert.
In Kematen an der Krems (Bezirk Linz-Land) und Kremsmünster (Bezirk Kirchdorf) mussten dann wenig später sogar mehrere beschädigte Dächer gesichert werden.