Hamilton schießt gegen Verstappen und Red Bull

Bild: imago sportfotodienst
Selbst eine Berührung mit dem Boliden von Max Verstappen konnte Lewis Hamilton in Mexiko nicht stoppen. Der Holländer steht dennoch in der Kritik.

Max Verstappen steht in der Formel 1 für Spektakel. Auch dem Grand Prix von Mexiko drückte er seinen Stempel auf – obwohl es nur zu Rang sechs reichte.

Das hatte freilich seine Gründe. Die Pole-Position verlor er wegen einer ignorierten gelben Flagge, im Rennen kollidierte er mit Lewis Hamilton und Valtteri Bottas, holte sich einen Reifenplatzer ab. Dank Mega-Speed fuhr der Holländer noch in die Punkteränge.

Trotzdem musste er sich nach dem Rennen Kritik für seinen Fahrstil anhören – allen voran von Hamilton.

"Max ist eine Art Magnet. Bei ihm ist es sehr wahrscheinlich, dass es zur Berührung kommt, wenn du ihm nicht extra viel Platz lässt", lästerte der WM-Leader. "Ich denke, jeder Fahrer ist ein bisschen anders. Manche sind klüger, manche sehr klug, aggressiv – und manche stellen sich ein bisschen blöd an." Eine klare Spitze gegen Verstappen.

Seitenhieb gegen Red Bull

Besser gefällt Hamilton Verstappen-Kollege Alex Albon. Der britisch-thailändische Rookie wurde nach einer starken Vorstellung Fünfter. "Er ist gut gefahren, hat keine Fehler gemacht. Einen weiteren Seitenhieb gegen Red Bull konnte er sich nicht verkneifen. "Ich hoffe, sie sind gut zu ihm. Sie schmeißen Fahrer ja oft raus, wenn sie nicht immer auf der Höhe sind."

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