Die 25-Jährige meldet sich erstmals seit Bekanntwerden der Vorwürfe ausführlich zu Wort. In einem Instagram-Post widerspricht sie allen Darstellungen des Tuning-Stars über ihre Ehe.
Insbesondere den Vorwurf der wechselseitigen Gewalt weist Meck zurück. Sie schildert einen Vorfall in ihrer Villa in Dortmund: Der 45-Jährige habe sie gegen die Tür gedrückt, ihren Arm eingeklemmt und sie mit einem festen Würgegriff gewürgt.
"Er riss mir die Kette vom Hals", berichtet sie im Statement. Mit einer Plastikbürste habe sie sich gewehrt. Aus Angst um ihr Leben sei sie aus dem Haus gerannt und habe den Notruf gewählt.
Meck verrät auch, warum sie trotz der Gewalt bei Kraemer blieb: "Ich bin bei ihm geblieben, weil ich Angst hatte. Aber auch, weil ich an die Liebe geglaubt habe." Sie hatte gehofft, er würde seine Therapie wieder aufnehmen – doch es änderte sich nichts.
Seit die Vorwürfe öffentlich wurden, wird die junge Frau nach eigener Aussage beschimpft und sogar mit dem Tod bedroht. Auch ihre Familie sei betroffen. Ihren Post beendet sie mit einem wichtigen Appell: "Nehmt meine Erfahrungen ernst. Relativiert keine Gewalt."