Dieses Tierschicksal geht zu Herzen: Denn was genau mit dem kleinen Rüden mit den eisblauen Augen passiert ist, weiß niemand so genau. Und welche Schmerzen der Hund durchleben musste, kann sich keiner vorstellen. Erst ein Röntgen brachte bei "Blacky", dem gelähmten Rüden, die schreckliche Wahrheit ans Tageslicht. Sein dünner Körper war überseht mit Schrottkugeln. Er hatte wirklich Glück im Unglück, eine Kugel bohrte sich ganz knapp neben seiner Lunge hinein.
"Aber der freundliche Rüde will leben und kämpft", teilt die Tullner Pfotenhilfe auf ihrer Facebook-Seite mit. Ob man die Kugeln entfernen kann, muss erst mit den Chirurgen besprochen werden. Dann wird sich auch zeigen, ob er je wieder gehen werden kann. Ein Trost bleibt den Tierschützern: Mit der Physiotherapie kann bei "Blacky" schon einmal Anfang Jänner begonnen werden.