Prinz William hat beim diesjährigen Commonwealth Day in der Westminster Abbey offenbar seinen Frust über Onkel Andrew nicht länger zurückgehalten.
Während sich die Mitglieder der britischen Königsfamilie nach außen geschlossen zeigten, entdeckte die "Daily Mail"-Lippenleserin Nicola Hickling deutliche Spannungen hinter den Kulissen.
"Ich habe es satt, seinen Namen zu hören, um ehrlich zu sein", soll William während eines kurzen Austauschs mit Prinzessin Anne gesagt haben.
Die Zeremonie, zu der nicht nur William und Kate erschienen, sondern auch König Charles und Königin Camilla, war von Protesten begleitet. Aktivisten schwenkten gelbe Flaggen und riefen immer wieder "Was wusstet ihr?", in Anspielung auf die Vorwürfe gegen Ex-Prinz Andrew und seine Verbindung zu Jeffrey Epstein.
Hickling zufolge kommentierte Charles die Situation gegenüber Prinzessin Anne: Die Lage draußen sei "nicht gut" und "ziemlich angespannt".
Wenige Wochen zuvor wurde Andrew unter anderem sein Prinzen-Titel entzogen – ein Schritt, den William laut Berichten maßgeblich unterstützt haben soll. Schon 2019 soll der Thronfolger erkannt haben, welche Gefahr von seinem Onkel für die Monarchie ausgeht, und frühzeitig harte Maßnahmen gefordert haben, um weiteren Schaden zu verhindern.